In Deutschland erkranken jährlich rund 15.000 Menschen an Magenkrebs. Laut aktuellen Studien erkranken Patienten zunehmend im jüngeren Alter. Die Symptome sind oft unspezifisch: Betroffene verlieren den Appetit, entwickeln eine Abneigung gegen Fleisch, nehmen ab und klagen über Schmerzen.
Magenkrebs, auch Magenkarzinom genannt, entsteht durch unkontrolliertes Zellwachstum in der Magenwand. Diese Zellen können umliegendes Gewebe angreifen, schädigen und im Körper ausbreiten. Mediziner unterscheiden das Magenkarzinom je nach Ursprungsgewebe. Am häufigsten tritt das Adenokarzinom auf, das aus den Drüsenzellen der Magenschleimhaut hervorgeht.