07.04.2026
Sie muss zur Dialyse und benötigte eine Unterschenkelprothese - und doch hat Britta Eigendorf nach ihrer schweren Krankheit wieder Lebensmut gefasst. 2023 erlitt sie eine Sepsis und verbrachte viele Monate in Behandlung am Klinikum Nürnberg. Ein Fernsehteam des BR erzählt ihre Geschichte.
Heute läuft Britta Eigendorf (Bild Mitte) mit einem Lächeln durchs Klinikum Nürnberg. 2023 schwebte die Hersbruckerin in Lebensgefahr. Nach der Geburt ihres dritten Kindes erlitt sie plötzlich einen schweren septischen Schock mit Multiorganversagen. Dank der hochspezialisierten Intensivmedizin des Klinikums Nürnberg überlebte sie den dramatischen Krankheitsverlauf. Nach sieben Monaten in Klinik und Reha kämpfte sich die heute 38-Jährige zurück ins Leben.
Unter dem Titel „Leben nach der Sepsis“ erzählten Britta und Torsten Eigendorf dem Bayerischen Rundfunk in der Sendung „Wir in Bayern“, wie die Familie die schwere Zeit erlebte. Oberarzt Dr. Arnim Geise (2. v. r.), Leiter der internistischen Intensivstation Campus Nord, stand dem Team als ärztlicher Interviewpartner zur Seite. Für seine Station und das gesamte Klinikum ist dieser Erfolg ein Ansporn und ein Mutmacher.
Zum Beitrag in der BR-Mediathek: Zurück ins Leben: Leben nach der Sepsis | Wir in Bayern | BR Fernsehen | Fernsehen | BR.de
Bild: Das BR-Fernsehteam mit Torsten (2. v. l.) und Britta Eigendorf (Mitte) sowie Dr. Arnim Geise (2. v. r.) beim Treffen auf der internistischen Intensivstation im Februar 2026.
Foto: Isabel Lauer, Klinikum Nürnberg