Univ.-Prof. Dr. Matthias Pauschinger
Chefarzt
Kontakt
E-mail: Matthias.Pauschinger@klinikum-nuernberg.deTelefon: +49 (0) 911 398-2990
Fax: +49 (0) 911 398-7748
Berufliche Qualifikationen
Fachärztin/ Facharzt für: Innere MedizinZusatzbezeichnung: Kardiologie
Schwerpunktbezeichnungen: Internistische Intensivmedizin
Fachkunde: Strahlenschutz
Vita
- 2014
- Verleihung der Universitätsprofessur für Innere Medizin und Kardiologie an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg
- 2010
- Erwerb der Zusatzbezeichnung „Spezielle Internistische Intensivmedizin“
- 2008
- Verleihung einer außerplanmäßigen Professur an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
- Seit 10/2007
- Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 8, Schwerpunkte Kardiologie und Rhythmologie
- 2004 - 2007
- Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor am Kardiologischen Zentrum der Charité, Leiter des Zentrums: Prof. Dr. med. H.-P. Schultheiss
- 2006
- Verleihung einer außerplanmäßigen Professur an der Charité, Berlin
- 1999 - 2004
- Oberarzt an der Med. Klinik II, Kardiologie und Pulmologie, Charité Berlin, Campus Benjamin Franklin, Direktor: Prof. Dr. med. H.-P. Schultheiss
- 2001
- Teilgebietsbezeichnung Kardiologie
- 2000
- Habilitation und Erlangung der Venia Legendi im Fachgebiet Innere Medizin, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin
- 1998
- Facharzt für Innere Medizin
- 1994 - 1998
- Wissenschaftlicher Assistent, Medizinische Klinik II, Kardiologie und Pulmologie, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin, Direktor: Prof. Dr. med. H.-P. Schultheiss
- 1990 - 1994
- Wissenschaftlicher Assistent, Abteilung für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie, Universitätsklinik Düsseldorf, Direktor: Prof. Dr. med. B.E. Strauer
- 1989 - 1990
- Ausbildungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Pa 369/1-1) am Pharmakologischen Institut der Universität Heidelberg, Direktor: Prof. Dr. U. Schwabe, Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. med. R.E. Lang. Thema: "Untersuchungen zur Funktion von Neuropeptid Y und seinem C-terminal flankierenden Peptid (CPON) am Herzen".
- 1987 - 1989
- Assistenzarzt in der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Filderklinik, Filderstadt, Ärztlicher Direktor: Dr. med. W. Kettnacker
- 1988
- Abschluss der Promotionsarbeit, Abteilung für Kardiologie, Universitätsklinikum Ulm, Direktor: Prof. Dr. med. H. Stauch
- 1987
- Erhalt der Approbation
- 1981 - 1987
- Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm
Weiteres
- 2005 1. Posterpreis beim Dreiländertreffen Herzinsuffizienz 2005 in Luzern mit der Arbeit „Wertigkeit von NT-proBNP bei der Erkennung der diastolischen Dysfunktion: Korrelation mit Konduktanz-Katheter-Untersuchungen“
- 2001 Forschungspreis des Fachbereichs Humanmedizin (UKBF) der Freien Universität Berlin, 3. Preis für unmittelbar patientenbezogene Forschung für die Arbeit mit dem Thema „Notwendigkeit des intravaskulären Ultraschalls (IVUS) zur Behandlung der In-Stent-Restenose mit Brachytherapie“.
- 2000 Forschungspreise des Fachbereichs Humanmedizin (UKBF) der Freien Universität Berlin, 1. und 3. Preis für unmittelbar patientenbezogene Forschung für die Arbeit mit den Themata „Ultraschall-kontrollierte Stent-Implantation beim akuten Myokardinfarkt verbessert die Komplikationsrate und das Langzeitresultat: Ergebnisse der BESSAMI-Studie" und “Therapie der enteroviralen und adenoviralen Herzmuskelerkrankung".
- 1999 Forschungspreis des Fachbereichs Humanmedizin (UKBF) der Freien Universität Berlin; 1. Preis unmittelbar patientenbezogene Forschung für die Arbeit mit dem Thema „Relevanz der Viruspersistenz für den klinischen Verlauf der dilatativen Kardiomyopathie".
- 1998 Forschungspreis des Fachbereichs Humanmedizin (UKBF) der Freien Universität Berlin; 2. Preis für die Arbeit mit dem Thema „Transfer der humanen Myokarditis in severe combined immundeficiency Mäuse ist ein T-Zell-abhängiger Prozeß".
- 1995 Forschungspreis des Fachbereichs Humanmedizin (UKBF) der Freien Universität Berlin; 2. Preis für die Arbeit mit dem Thema „Veränderte Genexpression der Adeninnukleotidtranslokator-Isoformen im Herzmuskelgewebe von Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie und Myokarditis“.
- Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
- Deutsche Gesellschaft für Kardiologie /
- Arbeitsgemeinschaft leitender kardiologischer Krankenhausärzte (ALKK)
- Transplantionszentrum Erlangen-Nürnberg
Weitere Informationen zu Univ.-Prof. Dr. Matthias Pauschinger: Förderung durch die DFGu, DFG-Projekte, Graduiertenkolleg und Förderung durch Stiftungen.
Klinik für Innere Medizin 8, Schwerpunkte Kardiologie und Rhythmologie
Klinikum Nürnberg, Campus Süd
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90471 Nürnberg
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