Medizin für die Profis: Die Ringer vom SV Johannis 07

Nach den Profifußballern des 1. FC Nürnberg und den Basketballern des NBC (rent4office) werden nun auch die Bundesliga- und Oberliga-Ringer des SV Johannis 07 von Ärzten des Klinikums betreut. "Wir vertrauen auf die sportmedizinische Kompetenz und Erfahrung des Klinikums Nürnberg", betont Dino Noth, Vorsitzender des traditionsreichen Ringer-Vereins.

Seine Informationen über das Klinikum bezieht Noth dabei aus erster Hand: Matthias Baumeister, der seit 2007 für die "Grizzlys" aus Johannis ringt, arbeitet als Physiotherapeut in der Klinik für Physikalische und Rehabilitative Medizin im Klinikum Nürnberg. Der 29-Jährige kämpft in der 84 Kilogramm-Klasse im griechisch-römischen Stil und wurde bei der letzten Deutschen Meisterschaft Fünfter.

"Problemzone beim Ringen ist der Oberkörper und vor allem das Schultergelenk", weiß Baumeister aus eigener Erfahrung. Gerade beim Ringen wird das Schultergelenk im Training und im Wettkampf besonders beansprucht. Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers und aufgrund ihres komplexen Aufbaus auch sehr verletzungsanfällig.

"Das sind Zerrungen und Prellungen, aber auch schmerzhafte Auskugelungen, so genannte Luxationen, Risse in der Rotatorenmanschette, Verletzungen der Knorpellippe am oberen Rand der Schulterpfanne  oder Schultereckgelenkssprengungen", berichten Privatdozent Dr. Matthias Brem, Oberarzt in der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie im Klinikum und Mannschaftsarzt des Club, und Dr. Bernd Langenstein, ärztlicher Leiter des Instituts für Sportmedizin im Klinikum. Beide betreuen künftig die Ringer des SV Johannis, die als "Johannis Grizzlys" derzeit in der 2. Bundesliga kämpfen und bis vorletztes Jahr erstklassig waren.

Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg

 

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