Medizin für die Profis: Heimspiel für den 1. FCN

Wenn Publikumsliebling Javier Pinola nach einem Foul auf dem Spielfeld schmerzverzerrt liegen bleibt, wenn sich Mittelfeldmotor Alessandro Schöpf das Knie verdreht oder wenn Mittelstürmer Jakub Silvestre sich im Trai­ning einen Verletzung am Knöchel zuzieht, dann sind die Experten des Klinikums Nürnberg als sportmedizinischer Partner des 1. FC Nürnberg gefragt.

Foto: Herr Pinola

Seit Juli 2011 arbeiten der 1. FC Nürnberg und das Klinikum Nürn­berg bei der sportmedizinischen Betreuung der Lizenzspielerab­teilung eng zusammen. Club-Sportvorstand Martin Bader weiß die Gesundheit seiner Fußball-Profis beim Klinikum „in guten Händen“. Für ihn ist nicht nur die räumliche Nähe des Stadions und des Club-Trainingsgeländes zum Klinikum Nürnberg Süd ein entscheidender Vorteil: „Für uns zählt die medizinische Kompe­tenz und die Präsenz der Ärzte.“

Betreut werden die Spieler von Privatdozent Dr. Matthias Brem, Mannschaftsarzt des 1. FCN und zugleich Oberarzt in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Klinikum Nürnberg Süd, und von Dr. Johannes Pauser, Facharzt in der Unfallchirurgie.

Bei der sportmedizinischen Betreuung der Club-Profis geht es nicht nur um die fachgerechte ambulante und stationäre Be­handlung von Verletzungen, sondern auch um die Prophylaxe. Bei Vorsorgeuntersuchungen geht es darum, mögliche Schwächen der Spieler bereits vorab festzustellen und entsprechend zu reagie­ren. Dazu zählen kardiologische, internistische sowie orthopädi­sche Untersuchungen, Tauglichkeitsuntersuchungen für Spieler, die neu verpflichtet werden sollen, oder die von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) vorgeschriebenen Untersuchungen.

Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg

 

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