Prävention, Breitensport und Spitzensport

Gesund durchs Leben gehen, heißt Bewegung und Sport. Doch bis wohin ist Bewegung und Sport gesund, ab wann schadet ein zu viel? Wo ist also die persönliche Leistungsgrenze und wo beginnt die Überforderung? Wie sollte man nach längerer Pause wieder mit sportlicher Aktivität beginnen? Welches Training ist sinnvoll, um welches Ziel zu erreichen?

Ob Prävention, Breitensport oder Spitzensport – eine exakte Diag­nose der eigenen körperlichen Fitness ist die beste Grundlage für ein gesundes und sinnvolles Bewegungsprogramm. Das Institut für Sportmedizin im Klinikum Nürnberg Süd liefert eine solche Analyse und bietet Beratung mit sportmedizinischer, -therapeuti­scher sowie sportwissenschaftlicher Kompetenz

Den „Ist-Zustand“ der eigenen Leistungsfähigkeit liefert eine detaillierte Leistungsdiagnostik. Beim Laufen auf einem Laufband bzw. Fahren auf einem Fahrradergometer bei ansteigender Be­lastung werden Herzfrequenz, Blutdruck, Laktat-Leistungskurve, Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe gemessen. Aus diesen Werten ergibt sich eine exakte Analyse des eigenen Ener­giestoffwechsels.

Foto: Silvesterlauf

Um gesundheitliche Risiken – auch die des Sporttreibens – zu minimieren, den gesundheitlichen Nutzen zu maximieren und den Trainingserfolg zu optimieren, stimmen die Sportmediziner und -wissenschaftler im Institut für Sportmedizin mit Hilfe dieser Analyse die geplanten körperlichen Aktivitäten auf individuelle Voraussetzungen, Zielsetzungen und Bedürfnisse ab. Am Ende stehen ein ausgewogener persönlicher Trainingsplan und eine Beratung zur persönlichen Trainingsgestaltung.

Neben der Leistungsdiagnostik bietet das Institut für Sportme­dizin eine Untersuchung der Tauchtauglichkeit, einen präventiv­medizinischen Check, eine intensive Beratung rund um Reiseme­dizin, Ernährung und Sport sowie sportärztliche Atteste und eine Untersuchung für Atemschutzgeräteträger an. Eine fachkundige Beratung bei spezifischen Problemen mit Vorerkrankungen, z.B. Krebs- oder Stoffwechselerkrankungen, ist ebenfalls möglich.

„Bei Sport und Bewegung kommt es auf die richtige Art der Bewe­gung, das richtige Maß und das richtige Training an. Eine ausge­feilte Leistungsdiagnostik liefert die Grundlage für ein gesundes und sinnvolles Bewegen.“

Dr. Bernd Langenstein, ärztlicher Leiter des Instituts für Sportmedizin

 

Wussten Sie schon, dass...

... dass Sitzen krank macht? Je weniger Zeit der Mensch im Sitzen verbringt, umso besser geht es ihm. Menschen, die sich im Beruf bewegen, geht es mit 64 Prozent deut­lich häufiger gut und sehr gut als Menschen, die im Job sitzen (57 Prozent). Auch wer in seiner Freizeit viel sitzt, fühlt sich subjektiv weniger gesund.

Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg

 

Sport + Bewegung

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