Wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät (Video)

Normalerweise schlägt das Herz 60 bis 100 Mal in der Minute. Bei Aufregung oder körperlicher Belastung kann der Puls auf eine Frequenz von 160 bis 180 Schläge in Minute steigen, nachts dagegen sinkt er auf 45 bis 55 Schläge ab.

Gerät das Herz aus dem Takt, spricht man von Herzrhythmusstörungen. Vor allem bei älteren Menschen kommt es zu Störungen in der normalen Herzschlagfolge. Viele dieser Herzrhythmusstörungen sind harmlos,  andere wiederum können das Herz schädigen, einen Schlaganfall auslösen und schlimmstenfalls sogar lebensbedrohlich sein.


Im Herz-Gefäß-Zentrum (HGZ) des Klinikums Nürnberg werden jährlich etwa 2.000 Patienten mit Herzrhythmusstörungen behandelt. Wie Herzrhythmusstörungen diagnostiziert werden, welche modernen Verfahren zur Behandlung es gibt und wie die Experten aus Medizin und Pflege im Herz-Gefäß-Zentrum Hand in Hand zusammenarbeiten zeigt der 6-minütige Film „Wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät“.

Autorin/Autor: Katrin Bruckmüller I Unternehmenskommunikation

 
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