Ich habe ständig Schmerzen...

Für Sie ist es häufig ein Kreuz mit dem Kreuz?
Sie haben Gliederschmerzen, Muskeln und Gelenke tun weh?
Sie haben Schmerzen im Bauch oder an den Nieren?

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für schmerzhafte Erkrankungen. Schmerzen sind ein Warnsignal und ein Schadensmelder. Man muss sie ernst nehmen, denn sie zeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Wird die Ursache des Schmerzes nicht ausgeschaltet, kann Schmerz zur alles bestimmenden Wahrnehmung werden. Es kann sich ein Schmerzgedächtnis entwickeln, Schmerzen werden dann oft chronisch.

Hinter Schmerzen können degenerative Erkrankungen der Knochen und Gelenke stecken, wie z.B. Arthrose, Osteoporose oder rheumatische Erkrankungen. Die Summe der jahrzehntelangen Belastungen macht sich im Alter eben immer stärker bemerkbar. Oft sind auch Nerven- und Krebserkrankungen sowie Entzündungen oder Depressionen, Angst und Verzweiflung Ursache für Schmerzen.

Auch wenn Verschleißerscheinungen, die Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen zur Folge haben, nicht rückgängig zu machen sind, lassen sich die Beschwerden lindern. Der Teufelskreis aus Schmerzen, Schonhaltung, mangelnder Bewegung und sozialem Rückzug kann durchbrochen werden.

Generell gilt: Sie sollten Ihre Beschwerden nicht einfach abtun und allein auf das Alter schieben. Wenn Sie sich stark beeinträchtigt fühlen oder Sorge haben, dass etwas nicht stimmt, sollten Sie sich auf jeden Fall umgehend an Ihren Hausarzt oder an einen Facharzt wenden. Er weiß dann, was am besten zu tun ist, und wird Sie gegebenenfalls in ein Krankenhaus einweisen. Bei den meisten Erkrankungen gilt: Je früher man sie erkennt, desto besser und wirkungsvoller kann man etwas dagegen tun. Deswegen zögern Sie bei Beschwerden Ihren Arztbesuch nicht hinaus.

Autorin/Autor: Zentrum für Altersmedizin

 
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