Ihr Aufenthalt im Zentrum für Altersmedizin

Wie komme ich ins Klinikum Nürnberg?
Im Klinikum Nürnberg finden Sie für jede Krankheit die richtige, Ihrem Alter gemäße Behandlung – stationär, teilstationär und ambulant. In der Regel weist Sie Ihr behandelnder Arzt zur Behandlung ein. Nur im Notfall erfolgt die Aufnahme an beiden Standorten – Klinikum Nord und Klinikum Süd – über die interdisziplinäre Notaufnahme. In der Regel melden Sie bzw. Ihr Arzt sich zur Direktaufnahme im Sekretariat der jeweiligen Klinik.

Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie im Klinikum Nürnberg behandelt werden wollen. Sollten Sie als Privatpatient eine gehobene Unterbringung wünschen, so äußern Sie Ihren Wunsch direkt bei der stationären Aufnahme oder wenden sich vorab an das Chefarztsekretariat der behandelnden Klinik.

Was sollte ich zur Aufnahme mitbringen?
Bringen Sie bitte – wie mit Ihrem behandelnden Arzt vereinbart – alle notwendigen Untersuchungsunterlagen (Arztbriefe, Vorbefunde, Röntgenbilder) mit. Dies spart Ihnen und den Ärzten des Klinikums Nürnberg Zeit und hilft, Doppeluntersuchungen zu vermeiden.

Außerdem sollten Sie mitbringen:

  •     Einweisung Ihres Arztes
  •     Versicherungskarte / Kostenübernahme Ihrer privaten Krankenversicherung
  •     Impfpass, Allergiepass
  •     Personalausweis
  •     Liste der Medikamente, die Sie zurzeit einnehmen
  •     Adresse und Telefonnummer von Angehörigen

Ihre Selbständigkeit ist uns wichtig
Im Klinikum Nürnberg werden das Alter und die individuelle Konstitution der Patienten von Anfang berücksichtigt. Gleich im Aufnahmegespräch werden alte Menschen nach altersspezifischen Beschwerden und Symptomen wie Schwäche, Inkontinenz oder Sturzrisiko gefragt. In der Notaufnahme wird ein geriatrisches Screening durchgeführt, um die Patienten zu erkennen, die aufgrund ihres Alters ein Mehr an Betreuung brauchen und daher in einer der Einrichtungen des Zentrums für Altersmedizin am besten aufgehoben sind.

Alltagskompetenzen erhalten
Im Rahmen des Case Managements haben Ärzte und Pflegende von Beginn an die Entlassung im Blick. Erklärtes Ziel ist es, die Alltagskompetenzen zu erhalten und eine Entlassung in das vertraute Lebensumfeld zu ermöglichen. Eine aktivierende Pflege sowie Maßnahmen der Frührehabilitation sollen die Alltagsfähigkeiten des Patienten erhalten bzw. verbessern. Speziell geschulte Pflegekräfte betreuen Demenzpatienten in dafür besonders gestalteten Bereichen. Auf vielen Stationen stehen demenzkranken Patienten ehrenamtlichen Demenzbegleiter zur Seite.

Sozialarbeit und Patientennachsorge
Bei sozialen, psychosozialen und sozialrechtlichen Problemen im Zusammenhang mit der Erkrankung beraten die Mitarbeiterinnen der Sozialarbeit und Patientennachsorge im Klinikum Nord unter Tel. (0911) 398-2015 sowie im Klinikum Süd unter (0911) 398-5080 und vermitteln an entsprechende Stellen weiter. Sie kümmern sich auch um die Zeit nach dem stationären Aufenthalt. Dies betrifft ambulante Betreuungsformen, pflegerische und medizinische Hilfsmittel für Zuhause, Kurzzeit- und Dauerpflege oder Rehabilitationsmaßnahmen.

Autorin/Autor: Zentrum für Altersmedizin

 
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