Die Radiologie stellt sich vor!

Das Institut für Radiologie Nord diagnostiziert und behandelt im Jahr 85.000 Patienten stationär.

Das Institut bietet sowohl elektiv als auch in Notfallsituationen das gesamte Leistungsspektrum radiologischer und interventioneller Verfahren für Patienten des Klinikums an. Das Institut versorgt teleradiologisch Kliniken und Krankenhäuser in der Region.

 „Die Aufgabe der Radiologie ist es nicht nur Erkrankungen zu diagnostizieren und den Heilungsverlauf zu beurteilen, sondern auch minimal-invasive Therapieverfahren durchzuführen“ sagt Chefarzt Prof. Dr. Michael Lell

lell bericht

Für die Erkennung und interventionelle Behandlung von Blutungen, Schlaganfällen und onkologischen Erkrankungen stehen im Klinikum alle modernen radiologischen und nuklearmedizinischen Verfahren zur Verfügung.

Dazu zählen die Angiographie, Multidetektor- Computertomografie, Magnetresonanz-tomographie (MRT), Positronen- Emissions-Computertomografie (PET-CT), Szintigraphie, digitale Radiografie, digitale Mammographie mit Tomosynthese und die Sonographie zur Verfügung.

Minimal-invasive Verfahren wie die Radiofrequenz- und Mikrowellenablationen sowie die transarterielle Chemoembolisation (TACE) und die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) von Tumoren oder Metastasen sind schlagkräftige Werkzeuge in der modernen Tumortherapie.

 

Das Institut ist Mitglied des Interdisziplinären Onkologischen Zentrums und Kooperationspartner des Brust-, Darmkrebs-, Lungentumor-, Hauttumor- und Prostatazentrums des Klinikums. Die Ärztinnen und Ärzte des Instituts nehmen den interdisziplinären Tumorboards und den Tumorkonferenzen teil. Das Institut ist beteiligt an Studien des Studienzentrums des Klinikums, der Hautklinik, der Pneumologie und der Onkologie.

 

Autorin/Autor: Radiologie

 
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