Krebs - was nun?

Die Urologische Klinik verfügt über 60 Betten und behandelt im Jahr über 3.600 Patienten stationär. Die Klinik bietet alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Erwachsenen-Urologie mit Ausnahme der Nierentransplantation.

Aufgrund der überregionalen Zentrumsfunktion ergibt sich ein überdurchschnittlicher Anteil schwerkranker Patienten mit sehr komplexen Krankheitsbildern sowie urologischer Notfallpatienten. Im Rahmen des Kontinenzzentrums kooperiert die Klinik mit der Allgemeinchirurgie, der Frauenklinik, der Geriatrie, der Neurologie und der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin.

Zu den besonderen Schwerpunkten gehören das Prostatazentrum sowie die Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren von Nieren, Blase und männlichen Geschlechtsorganen.

Im Jahr behandelt die Klinik 765 Patienten stationär mit Tumordiagnose. In der Mehrzahl sind das Tumoren an Prostata, Harnblase und Niere, aber auch seltene Tumoren wie Hoden-, Penis- oder Nierenbeckentumoren. Die Klinik nimmt im Jahr 857 Tumoroperationen vor.

 

Bei der Therapie kommen innovative Verfahren wie laparoskopische Operationen inklusive der radikalen laparoskopischen Prostatektomie, die Laserbehandlung, die Permanente Interstitielle Brachytherapie, der hochintensive fokussierte Ultraschall (HIFU), die Radiofrequenzablation bei Nierenkrebs oder die Fluoreszenz-gestützte Diagnostik und Therapie von Blasentumoren zum Einsatz.

Die Klinik ist zertifiziert und koordiniert das ebenfalls zertifizierte Prostatazentrum. Die Ärztinnen und Ärzte nehmen an der monatlichen Indikationskonferenz des Prostatazentrums und am wöchentlichen allgemeinen interdisziplinären Tumorboard des Klinikums teil. Die Klinik arbeitet mit der Prostatakrebs- und mit der Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe zusammen.

Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg

 
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