Krebs - was nun?

Die Klinik für Plastische, Wiederherstellende und Handchirurgie, Zentrum für Schwerbrandverletzte, gehört zu den größten ihrer Art in Deutschland. Sie verfügt über 26 Betten und behandelt im Jahr 1.200 Patienten stationär.

Die Klinik bietet das gesamte Leistungsspektrum von der rekonstruktiven Chirurgie über die Handchirurgie und die Ästhetische Chirurgie bis zur Verbrennungschirurgie an. Mit modernsten mikrochirurgischen Verfahren werden die Folgen von Unfällen, Tumoroperationen oder Fehlbildungen korrigiert. Der schonende Umgang mit dem Gewebe steht dabei stets im Mittelpunkt.

„Nach einer Entfernung der erkrankten Brust kommt es uns bei der Wiederherstellung der Kontur der weiblichen Brust mit Hilfe von Eigengewebe darauf an, der optimalen und natürlichen Form möglichst nahe zu kommen.“
Chefarzt PD Dr. Bert Reichert

Schwerpunkte der Klinik sind die chirurgische Entfernung von bösartigen Tumoren an den Extremitäten ebenso wie die nachfolgende Rekonstruktion und die Wiederherstellung der weiblichen Brust nach Amputation wegen einer Krebserkrankung vorzugsweise aus körpereigenem Gewebe. Die Klinik behandelt im Jahr 60 stationäre Patienten mit Tumordiagnose. Die häufigsten behandelten Tumoren sind Basalzell-, Plattenepithel- und Mammakarzinome. Aber auch seltene Tumoren wie Spinaliome oder Weichteilsarkome werden therapiert. Spezialität der Klinik ist die Extremitätenerhaltende Resektion bei Weichteilsarkomen.

 

Die Klinik ist Kooperationspartner des Brustzentrums im Klinikum Nürnberg. Die Ärztinnen und Ärzte nehmen am allgemeinen interdisziplinären Tumorboard und am Tumorboard des Brustzentrums teil.

Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg

 
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