Krebs - was nun?

Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie verfügt über 20 Betten und behandelt im Jahr 1.000 Patienten stationär. Die Klinik bietet alle aktuellen Methoden der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich.

Dazu gehören die Wiederherstellung der Kaufunktion nach Zahnverlust durch Kieferaufbau und Implantate, die Primär- und Sekundärbehandlung von Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten, die Korrektur von Kieferfehlstellungen, die Wiederherstellung von Verletzungen im Gesicht, Mund und an den Schädelknochen, die Korrektur von Schädelmissbildungen (mit der Klinik für Neurochirurgie), die zahnärztliche Chirurgie bei Risikopatienten, die Plastisch-rekonstruktive sowie Ästhetische Chirurgie im Gesichts- und Kopfbereich sowie die Behandlung von Tumoren im Mund- und Gesichtsbereich.

Die Klinik nimmt am Kopf-Hals-Tumorzentrum teil. In der Klinik werden im Jahr 150 Patienten mit Tumordiagnose stationär behandelt.

Das Spektrum umfasst häufige Tumoren wie Plattenepithelkarzinome der Mundhöhle sowie Basalzell- bzw. Plattenepithelkarzinome der Gesichtshaut, aber auch seltene wie Speicheldrüsen-Karzinome oder Sarkome.
Bei der Therapie kommen innovative Verfahren wie sentinel-node Biopsien bei kleineren Tumoren oder mikrovaskuläre Rekonstruktionen zum Einsatz.

Die Ärztinnen und Ärzte nehmen am interdisziplinären Tumorboard des Klinikums und am Tumorboard des Kopf-Hals-Tumorzentrums teil. Die Klinik bietet eine spezielle Tumorsprechstunde an.

Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg

 
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