Screening für Depression, Angststörung und Psychische Syndrome

Die Diagnose von verschiedenen Störungen wie Depression, Angststörungen, Alkoholismus etc. erfolgt durch den Arzt (idealerweise Psychiatrie-erfahren). Fragebögen bzw. Fragen zur Selbstauskunft ermöglichen eine gute Orientierung und ermöglichen dem Arzt in der Notaufnahme, die Entscheidung für weitere Untersuchungen auf festere Füße zu stellen.

Es bieten sich folgende Hilfestellungen an (siehe auch: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ZPM-Startseite.106894.0.html )

  • Gesundheitsfragen für Patienten (eine validierte deutsche Übersetzung des PHQ-D, der Orientierung zu Depressiven Störungen (Major Depression und andere depressive Störungen), Angststörungen (Panikstörung und andere Angststörungen), Somatoforme Störungen (Somatisierungsstörung und undifferenzierte Somatisierungsstörung) etc. gibt, auch Angaben und Links zur Auswertung.

Weitere Informationen zu diesen Tools können der Homepage der Klinik für Psychsomatik der Karl-Ruprecht Universität Heidelberg  und dem zitierten Forschungsprojekt entnommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

Autorin/Autor: Prof. Dr. med. M. Christ

 
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