Knochenmarktransplantation

Die mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe aufgebaute Einheit für Knochenmarktransplantation der Klinik für Onkologie und Hämatologie ermöglicht bei der Behandlung von Lymphknoten- und Blutkrebs autologe und allogene Knochenmarkund Blutstammzelltransplantationen nach aktuellen internationalen Standards. Für die komplexen Behandlungen, die auch die Familien- bzw. Nichtverwandten-Transplantation umfasst, steht eine eigene hämatologisch-onkologische Intensivstation zur Verfügung. Der Stammzellbereich ist von der europäischen Organisation für Blut- und Knochenmarktransplantation als eines der ersten deutschen Zentren zertifiziert (JACIE). Die Einheit für Knochenmarktransplantation betreut Patienten vor und nach dem stationären Aufenthalt in einer eigenen Ambulanz.

Hierfür stehen je nach Bedarf 10-12 Isolierbetten in Reinräumen zur Verfügung. Die Zimmer sind alle mit Fernseher, Video und Telephon sowie Zimmerfahrrad und einer separaten Nasszelle ausgestattet.

Die Transplantationspatienten werden vor und nach dem stationären Aufenthalt in einer eigenen Ambulanz betreut.

Leiterin: Dr. Kerstin Schäfer-Eckart

Zur Einheit für Knochenmarktransplantation gehören

  1. KMT-Ambulanz, Haus 12 Erde
    für die ambulante Versorgung der zu transplantierenden oder bereits transplantierten Patienten
  2. 12 I NO KMT-Station und
    12 I SW KMT-Station (Hämatologische Intensivstation mit Stammzellseparation) im 1. Stock des Hauses 12
    für die Durchführung/Vorbereitung der Knochenmarktransplantation

Autorin/Autor: Medizinische Klinik 5, Klinikum Nürnberg

 

Onkologie, Hämatologie

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