Polypharmazie

(Un)Sinn von vielen Medikamenten

Mit dem Alter nehmen chronische Erkrankungen oft zu. Viele Menschen nehmen dann viele Medikamente gleichzeitig und dauerhaft ein. Über 80-jährige nehmen im Durchschnitt sechs bis acht verschiedene ein: zum Beispiel Mittel gegen Bluthochdruck, für besseren Schlaf, gegen Wasser in den Beinen, Antidepressiva oder Mittel zur Blutverdünnung. Polypharmazie ist die regelmäßige tägliche Einnahme von fünf oder mehr Medikamenten. Je mehr Medikamente ein Mensch aber einnimmt, desto mehr unerwünschte Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten treten auf. Weniger Medikamente sind dann oft mehr. Doch wie kommt man dahin?

Zum Thema hat Herr Univ.-Prof. Dr. med. univ. Markus Gosch am 10.06.2021 einen Vortrag für die Reihe Medizin im Gespräch online im Südpunkt gehalten. Wir haben ihn via Zoom aufgezeichnet: 

Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg

 
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