konservative Therapie

Der Hörsturz ist ein ohne erkennbare Ursache plötzlich auftretender meist einseitiger Hörverlust bis zur Ertaubung.
Schwindel oder Ohrgeräusche könne zusätzlich auftreten. Eine bewiesen wirksame Therapie gibt es deshalb nicht.

Die Deutsche Gesellschaft für HNO Heilkunde und Kopf-Hals-Chirurgie empfiehlt als erste Maßnahme eine systemische, hochdosierte Glucokortikoidtherapie. Jedoch muß diese Therapiemöglichkeit aufgrund ihrer Nebenwirkungen je nach Verträglichkeit für den Patienten genau geprüft werden.

Eine Hörsturztherapie wird in Abhängigkeit vom Einzelfall ambulant (beim niedergelassenen Arzt) oder Stationär in der Klinik nach Einweisung durch den niedergelassenen Arzt durchgeführt.

Seit 1.5. 2017 ist leider eine ambulante tagesklinische Behandlung in der HNO Klinik nicht mehr möglich.

Autorin/Autor: Dr. Beate Raab

 
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