Seelsorge in der Nachsorge des Eltern-Kind-Zentrums

Wird ein Kind krank, so hat dies immer Auswirkungen auf die gesamte Familie. Eltern sind überfordert, Geschwisterkinder fühlen sich vernachlässigt, Zukunftsängste wirken lähmend auf das ganze Familienleben.

Wird ein Kind entlassen, so heißt dies nicht zwangsläufig, dass ein gesundes Kind mit seinen Eltern nach Hause darf.

Oft müssen Therapien zu Hause fortgesetzt werden, bei chronischen Erkrankungen geht es darum, ein Leben mit der Krankheit zu ermöglichen. Mit dieser Situation sind die Familien manchmal überfordert, denn es bedeutet für sie Abschied nehmen von der Vorstellung ein gesundes Kind zu haben oder gar zu wissen, dass ihr Kind sterben wird. So ist es wichtig, dass diese Familien auch seelsorgerlich begleitet werden können.

Unser Angebot an die Familien durch die Seelsorge in der Nachsorge

Klinikseelsorgerin Diakonin Anja Öhring  macht Hausbesuche und begleitet seelsorgerlich nach der Entlassung des Kindes die Familien zu Hause weiter.

Die Eltern bekommen Hilfestellung und Unterstützung im seelsorgerlichen Bereich, z.B.
- bei der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse im Krankenhaus
- bei der Auseinandersetzung mit der Realität ein Kind mit einer Behinderung zu haben
- bei der Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung
- bei der Trauerarbeit
- bei der Begegnung mit Tod und Sterben

Zum Flyer!

Die Seelsorge in der Nachsorge des Eltern-Kind-Zentrums wird vom Verein Klinikseelsorge Notaufnahme e.V. (Kirchlicher Verein zur Förderung der Seelsorge in der Notaufnahme des Klinikums Süd) getragen.

Autorin/Autor: Anja Öhring

 
Es öffnet sich eine Seite auf klinikum-nuernberg.de mit Notfallinformationen
Bitte spenden sie


AbstandhalterMarke Stadt Nürnberg

Übersicht

Aktuelles

Unternehmen

Bildung

Partner

Service

Zentren