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Klinikpartnerschaft mit Bassar: Aktuelles und Bitte um Spende für Krankentransporter

Der Verein Fi Bassar und die Klinikpartnerschaft mit dem Partnerkrankenhaus Bassar in Togo blicken auf ein bewegtes Jahr 2020 zurück.

Nachdem wegen der Corona-Pandemie der im Frühjahr geplante Einsatz vor Ort nicht möglich war, haben die ehrenamtlichen Unterstützer von Nürnberg aus vielfältige Hilfen für Togo organisiert. So wurde u.a. ein Corona-Hilfspaket geschnürt; im November konnte zudem ein großer Container beladen mit Hilfsmitteln für den Kampf gegen die Corona-Pandemie verschickt werden. Die digitalen Schulungen fanden weiterhin statt. Wir konnten also auch ohne nach Togo zu reisen unser laufendes Projekt erfolgreich abschließen.

Und das nächste Projekt wurde bereits genehmigt: Für die kommenden zwei Jahren hat das Bundesministerium erneut Gelder für die Klinikpartnerschaft bewilligt, dieses Mal mit dem Schwerpunkt Mutter-Kind. Wir werden Sie 2021 genauer darüber informieren.

 

 

Spendenaufruf: Ein Krankentransporter wird dringend benötigt

In der Stadt Bassar im Norden Togos fehlt es an einem Krankentransporter, der Schwangere, erkrankte und alte Menschen ins Krankenhaus bringt. Dabei hat das Krankenhaus von Bassar ein sehr großes Einzugsgebiet und die Wege sind teilweise sehr weit. Viele Familien stehen daher vor einem großen Problem, wenn ein Angehöriger ins Krankenhaus muss.

Auch aus infektiologischer Sicht ist dies äußerst kritisch. "Im ganzen Gebiet um das Partnerhospital in Bassar gibt es keinen Krankenwagen. Infektiöse Patienten, auch COVID-19-Erkrankte bzw. Verdachtsfälle müssen deshalb in Sammeltaxis transportiert werden", berichtet Prof. Dr. med. Jörg Steinmann, Leiter des Instituts für Klinikhygiene, Medizinische Mikrobiologie und Klinische Infektiologie. Ein Krankentransporter würde hier eine deutliche Verbesserung darstellen.

10.000 Euro werden für den Kauf benötigt

Der Verein möchte daher mindestens 10.000 Euro sammeln und einen Patiententransporter anschaffen. Der gebrauchte Transporter kostet 6.000 Euro, weitere 4.000 Euro sind für die Umrüstung und den Transport nach Bassar nötig.

 

Prof. Dr. Achim Jockwig, Vorstandsvorsitzender des Klinikums, hat für den Krankentraqnsporter bereits 100 Euro gespendet und freut sich über jede weitere Spende aus dem Klinikum. "Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich so nachdrücklich für unsere Klinikpartnerschaft engagieren. Es ist beeindruckend, was Fi Bassar e.V. und das Klinikum Nürnberg gemeinsam in den letzten Jahren in Bassar realisieren konnten. Dass uns diese nachhaltige Unterstützung des Krankenhauses so erfolgreich gelingt, verdanken wir den unermüdlichen Unterstützern, die einen großen Teil ihrer Freizeit den Menschen in Bassar schenken."

Ein großer Anhänger der Klinikpartnerschaft ist auch Prof. Dr. Thomas Hillemacher, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: „Ein absolut wunderbares Projekt, bei dem man wirklich weiß, dass jeder Cent da ankommt wo er gebraucht wird! Es ist beeindruckend, mit welchem hohen persönlichen Engagement die Verantwortlichen genau die Hilfe leisten, die vor Ort besonders gebraucht wird.“

Rali Guemediji, 1. Vorsitzende von Fi Bassar e.V., bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern, Partnern und dem Klinikum Nürnberg: „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums auch in dieser schwierigen Zeit für die Bedürfnisse der Menschen in Togo engagieren.“

Falls Sie sich ebenfalls engagieren möchten:

Spendenkonto von Fi Bassar e.V.
IBAN: DE 39 7002 0500 0009 8165 00
BIC: BFSWDE33MUE (Bank für Sozialwirtschaft München)

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation

 

Fi Bassar

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