Beratung zur Patientenverfügung

Ethik-Beratung

Die rasante Entwicklung der Medizin, insbesondere der Intensivmedizin, verlangt von Patienten, Angehörigen, Ärzten und Pflegenden gerade am Ende des Lebens häufig schwierigste Entscheidungen. Seit über zehn Jahren hilft im Klinikum Nürnberg die Zentrale Mobile Ethikberatung (ZME) dabei, zu guten Entscheidungen zu kommen. Jetzt berät das Team auch zum Thema Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

„Wir möchten den Patienten einen Überblick verschaffen, ihnen Hilfestellung geben, die Inhalte genauer erklären und sie damit befähigen, ihre eigene Verfügung zu verfassen“, sagt Adriane Yiannouris, die die ZME im Klinikum koordiniert. Angefordert werden kann die mobile Ethikberatung von Ärzten, Pflegenden, Angehörigen und auch von Patienten selbst.

Die Beratung erfolgt im Idealfall gemeinsam mit den Personen, die letztendlich den Willen vertreten müssen, wenn der Patient das selbst nicht mehr tun kann. Denn der Betreuer oder Bevollmächtigte muss dann im Sinne des Betroffenen eine gute Entscheidung treffen.

Das Angebot richtet sich vorerst nur an stationäre Patienten. Es handelt sich dabei aber weder um eine Rechtsberatung, noch um eine medizinische Beratung oder Notfallberatung.   

Bei Interesse wenden Sie sich am besten direkt an Adriane Yiannouris, Koordination Zentrale Mobile Ethikberatung, Tel. (0911) 398-118415 oder per E-Mail an adriane.yiannouris@klinikum-nuernberg.de .

 

 

Autorin/Autor: Bernd Siegler

 
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