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125 Jahre Klinikum Nürnberg: Großer Festakt im Rathaus

Staatsminister Füracker: „Das Klinikum ist eine herausragende medizinische Einrichtung"

Das Klinikum Nürnberg wird 125 Jahre alt – und das wurde gefeiert: Rund 350 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Wissenschaft und Stadtgesellschaft haben am heutigen Freitag bei einem Festakt im Historischen Rathaussaal unter dem Motto „Im Blick zurück nach vorn“ die Geschichte eines der größten kommunalen Krankenhäuser Deutschlands Revue passieren lassen. Albert Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen und für Heimat, würdigte das Klinikum Nürnberg als „herausragende medizinische Einrichtung“, die Spitzenmedizin für ihre Patientinnen und Patienten bietet. Auch Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek sowie Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König überbrachten ihre Glückwünsche.

Über 350 Gäste waren der Einladung der Stadt Nürnberg und des Klinikums Nürnberg in den Historischen Rathaussaal gefolgt, darunter eine ganze Reihe prominenter Gäste. Albert Füracker, Staatsminister der Finanzen und für Heimat, gratulierte in seiner Festrede herzlich zum Jubiläum: „Das Klinikum Nürnberg leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesundheitsversorgung in der gesamten Metropolregion. Mein Dank gilt vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die tagtäglich mit Herzblut und unermüdlicher Tatkraft die Menschen auf höchstem medizinischen Niveau versorgen. Ihr großes Engagement für die optimale Betreuung aller Patientinnen und Patienten, besonders während der Pandemie, verdient unsere höchste Anerkennung. Sie können sehr stolz auf diese über die Jahre gewachsene Institution sein.“

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek überbrachte seine Glückwünsche in einem Video-Grußwort: Er betonte, dass das Klinikum Nürnberg eine tragende Säule in der bayerischen Gesundheitsversorgung sei. „Das Klinikum Nürnberg ist ein Vorbild, ein Leuchtturm“, lobte Holetschek. Auch Holetschek dankte allen Beschäftigten für ihren großartigen Einsatz in der herausfordernden Zeit der Pandemie.

Wie sehr das Klinikum Nürnberg mit der Stadt Nürnberg verbunden ist, wurde daran deutlich, dass der Festakt zum Jubiläum im Historischen Rathaussaal stattfand. Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König hob denn in seiner Rede auch die Bedeutung der städtischen Tochter Klinikum Nürnberg für die Stadt und die ganze Region hervor. „Unser Klinikum ist eine Institution, die untrennbar mit Nürnberg verbunden ist. Es ist in Garant dafür, dass unsere Nürnbergerinnen und Nürnberger bestens versorgt werden, wenn sie medizinische Hilfe brauchen; sei es im Notfall oder bei geplanten Krankenhausaufenthalten. Wir können stolz darauf sein, dass wir Menschen medizinische Versorgung auf höchstem Niveau bieten können. Das gilt nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger in Nürnberg: Das Klinikum Nürnberg hat einen exzellenten Ruf weit über die Region hinaus“, sagte König. Nürnbergs Oberbürgermeister sicherte dem Kommunalunternehmen auch weiterhin die volle Unterstützung der Stadt Nürnberg zu: „Wir stehen zu unserem Klinikum.“

Prof. Dr. Achim Jockwig, Vorstandsvorsitzender und Vorstand Medizin und Strategie, bedankte sich in seiner Festrede sowohl beim Freistaat als auch bei der Stadt Nürnberg für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, auf die das Klinikum Nürnberg seit Jahrzehnten bauen könne. Außerdem nutzte Jockwig den Festakt, um sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren herausragenden Einsatz – nicht zuletzt während der Pandemie – zu bedanken. „Sie leisten Tag für Tag Großartiges. Sie verleihen unseren Werten ,zusammen, zukunftsweisend, zuverlässig` Leben“, sagte Jockwig in Richtung der Beschäftigten im Historischen Rathaussaal und zu denen, die den Festakt via Live-stream verfolgten. „Das verdient einen großen Applaus“, fuhr er fort und forderte die Festgäste auf, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums Nürnberg Beifall zu spenden. Dieser Aufforderung kamen die Gäste mit einem langen Applaus gerne nach.

Jockwigs Dank ging auch an langjährige Förderer, Stifter und Sponsoren für die Unterstützung, die dem Klinikum Nürnberg zuteil wurde. „Ohne Sie wären wir nicht das, was wir heute sind“, sagte der Vorstandsvorsitzende.

Jockwig skizzierte in seiner Festrede die erfolgreiche Entwicklung vom Städtischen Krankenhaus, das am 5. September 1897 in der Flurstraße im Nürnberger Stadtteil St. Johannis eröffnet wurde, hin zu einem der größten kommunalen Krankenhäuser Deutschlands. Zu dessen DNA gehören heute nicht nur erstklassige Medizin, sondern auch Ausbildung und – im Kontext der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität – auch Forschung und Lehre. „Wir sind nicht nur groß, wir bieten auch exzellente Leistungen. Das erfüllt uns mit Stolz, das treibt uns auch bei unseren Zukunftsprojekten an“, sagte Jockwig.

An der Zukunft wird im Wortsinn gebaut: Zu den wegweisenden Zukunftsprojekten des Klinikums Nürnberg gehören der Neubau des Kinderklinikums Nürnberg mit Geburtshilfe – der Spatenstich ist noch für dieses Jahr geplant – das neue Zentrum für seelische Gesundheit und ein neues Notfallzentrum, über das derzeit Gespräche geführt werden. Jockwig: „Mit diesen Leuchtturm-Projekten werden wir auch in Zukunft gut aufgestellt sein.“

Im Rahmen des Festakts wurden auch langjährige Mitarbeiterinnen, die seit 51 und 50 Jahren am Klinikum Nürnberg tätig sind, für ihren großen Einsatz geehrt.

Der Festakt stellt den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum Jubiläum dar. Darüber hinaus können Interessierte bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 21. Mai von 18 bis 23 Uhr im Klinikum Nürnberg Nord auf „Zeitreise durch 125 Jahre Medizin im Klinikum Nürnberg“ gehen.

Und zum Vormerken: Am Samstag, 2. Juli 2022, sind Familien und alle, die einen tollen Tag erleben wollen, zum Sommerfest eingeladen: von 13 bis 17 Uhr auf dem Spielplatz der Kinderklinik im Klinikum Nürnberg Süd.

Weitere Informationen zum Jubiläum, zu den Feiern, zu Zukunftsprojekten und zur Geschichte sowie historische Bilder finden Sie auf unserer Jubiläums-Website.

Autorin/Autor: Sabine Stoll / Unternehmenskommunikation

 
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