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Klinikum Nürnberg: Neue Überwachungseinheit für Kinder und Jugendliche

Manfred Roth Stiftung spendet 25.000 Euro

Wenn Kinder und Jugendliche bei einem Unfall schwer verletzt werden, müssen sie nach der OP lückenlos überwacht werden. Um die jungen Patientinnen und Patienten bestmöglich zu behandeln, baut die Klinik für Kinderchirurgie und -urologie im Klinikum Nürnberg eine neue Überwachungseinheit auf. Die Intermediate-Care-Einheit (IMC) ist ein Bindeglied zwischen der Intensiv- und der Normalstation für Kinder. Dank der Manfred Roth Stiftung können die Planungen jetzt in die Tat umgesetzt werden. Die Organisation unterstützt das Vorhaben mit 25.000 Euro. 

Ein Krankenhausaufenthalt ist für Kinder eine große Herausforderung. Sie sind keine kleinen Erwachsenen und müssen daher den kindlichen Bedürfnissen entsprechend umsorgt und behandelt werden.

 

Neue Überwachungsplätze ermöglichen schonenden Übergang

Die neue Intermediate-Care-Einheit (IMC) ist eine Mischung aus der Intensiv- und der Normalstation. Dort werden künftig Kinder versorgt, die keine intensivmedizinische Behandlung im klassischen Sinn benötigen, die aber pflegerisch sehr intensiv betreut und deren Vitalfunktionen überwacht werden müssen. Der Übergang zwischen Normal- und Intensivstation ist dank der IMC-Einheit besonders schonend für die jungen Patientinnen und Patienten. Dr. med. Karl Bodenschatz, Ärztlicher Leiter der Klinik für Kinderchirurgie und -urologie, freut sich sehr, dass die Spende diese neue Möglichkeit eröffnet. „Dank der IMC-Einheit können wir einige der jungen Patientinnen und Patienten früher von der Intensivstation entlassen“, sagt Dr. Bodenschatz. Krankheitsbilder, die eine Behandlung in der Kinder-Intensivstation erfordern, sind beispielsweise schwere Verbrennungen und Traumata nach Unfällen.

Spende ist Startschuss für Überwachungseinheit

Die Manfred Roth Stiftung unterstützt die Klinik mit 25.000 Euro. Dank der Förderung kann die Klinik zwei Behandlungsplätze etablieren. Die neue IMC-Einheit ergänzt das Leistungsspektrum der Kinderchirurgie und -urologie um einen wertvollen Baustein. Prof. Dr. med. Achim Jockwig, Vorstand Medizin und Strategie und Vorstandsvorsitzender des Klinikums Nürnberg, weiß die Bedeutung des Engagements der Manfred Roth Stiftung auch sehr zu schätzen: „Die neue IMC-Einheit wird auch Teil unseres großen Neubauprojekts Kinderklinikum Nürnberg und Geburtshilfe“, sagt Prof. Jockwig.

Stiftung ist langjähriger Begleiter des Klinikums Nürnberg

Die Manfred Roth Stiftung hat das Klinikum Nürnberg in der Vergangenheit immer wieder großzügig bedacht. „Besonders bei der Behandlung von Kindern ist uns eine bestmögliche Versorgung wichtig“, sagt Dr. Wilhelm Polster, Stiftungsvorstand. „Wir wünschen der Klinik einen guten Start und allen tapferen Kindern eine schnelle Genesung“, ergänzt Klaus J. Teichmann, Stiftungsrat. Der gleichnamige Initiator der Stiftung, Manfred Roth, ist der Gründer der Einzelhandelskette Norma. Er hat bis zu seinem Tod im Jahr 2010 soziale und gemeinnützige Projekte unterstützt. Die Stiftung führt das Engagement des Fürther Unternehmers fort.

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Im kleinen Rahmen und unter strenger Einhaltung der aktuell geltenden Hygieneauflagen wurde der Scheck über 25.000 Euro übergeben. V.l.n.r.: Dr. Wilhelm Polster, Dr. med. Karl Bodenschatz, Prof. Dr. med. Achim Jockwig und Klaus J. Teichmann Quelle: Giulia Ianicelli 

Autorin/Autor: Jasmin Pauler / Unternehmenskommunikation

 
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