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FFP2-Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher

Nach dem Umspringen der Krankenhaus-Ampel auf zunächst Gelb und dann auf Rot müssen in Bayern in bestimmten Situationen wieder FFP2-Masken getragen werden. Das Klinikum Nürnberg bittet deshalb alle Besucherinnen und Besucher darum, sich und andere während des Aufenthalts auf dem Klinikgelände und auf den Stationen mit FFP2-Masken zu schützen. Bis auf Weiteres können Patientinnen und Patienten für eine Stunde pro Tag von einer Person besucht werden. Für Besucher gilt nach wie vor die 3-G-Regel: geimpft, getestet oder genesen.

Viele Besucherinnen und Besucher tragen ohnehin FFP2-Masken, wenn sie ins Klinikum Nürnberg kommen, um Angehörige zu besuchen oder einen Behandlungstermin wahrzunehmen. Einige kommen jedoch nach wie vor mit Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise OP-Maske. Daher macht das Klinikum Nürnberg darauf aufmerksam, dass auf dem Gelände des Krankenhauses FFP2-Maskenpflicht besteht.

Basis dafür sind die jüngsten Entscheidungen des Freistaats: Springt die Krankenhaus-Ampel in Bayern auf Gelb oder Rot, müssen an allen Orten, an denen eine Maskenpflicht besteht, FFP2-Masken getragen werden. Dasselbe gilt in Städten und Landkreisen, in denen die Intensivbetten zu 80 Prozent ausgelastet sind und zeitgleich eine Inzidenz über 300 herrscht. 

Obwohl sich die Corona-Lage erneut zugespitzt hat, hält das Klinikum Nürnberg derzeit noch an seinen aktuellen Besuchsregeln fest: ein Besucher pro Patient und Tag für eine Stunde. Besuche sind täglich von 15 bis 19 Uhr möglich. Ausnahmen gelten für die Kinderklinik und die Geburtshilfe.

Voraussetzung für Patientenbesuche ist 3 G: also eine vollständige Impfung (Erst- und Zweitimpfung plus 14 Tage) oder der Nachweis der Genesung (positiver PCR-Test älter als 28 Tage, aber maximal sechs Monate alt). Alternativ ist auch ein negativer Corona-Test möglich; ein PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Ein Antigen-Schnelltest darf vor maximal 24 Stunden durchgeführt worden sein.

Detailliertere Infos sind unter Besucherinformation zu finden.

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation Klinikum Nürnberg

 
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