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Klinikum Nürnberg setzt auf Masken aus regionaler Produktion

Neue Kooperation mit elasto aus Sulzbach-Rosenberg

Die Versorgung mit Schutzartikeln war während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie eine Herausforderung. Aktuell sind Masken und andere Schutzmaterialien nicht knapp – auch dank der Initiative regionaler Produzenten wie der Firma elasto aus Sulzbach-Rosenberg. Hierher bezieht das Klinikum Nürnberg inzwischen einen Großteil seiner benötigten FFP2- und FFP3-Masken.

Eigens dazu hat die elasto form KG die Eigenmarke elastocare ins Leben gerufen. Die Sulzbach-Rosenberger, die schon seit 40 Jahren auf die regionale Kunststoff-Produktion spezialisiert sind, ergänzen ihr das Produktsortiment um inzwischen mehr als 50 verschiedene Schutzartikel wie Schutzbrillen, Maskenhalter und – seit August dieses Jahres – zertifizierte FFP2- und FFP3-Masken.

Seit Mitte November bezieht das Klinikum Nürnberg diese Masken zu mehreren zehntausend Stück pro Monat und deckt damit einen Großteil des Bedarfs. Peter Seemann, Leiter des Zentraleinkaufs im Klinikum Nürnberg, zeigt sich begeistert von dieser regionalen Quelle: „Mit der Firma elasto haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns zuverlässig mit hochwertigen Schutzmasken beliefert.“

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Auch sein Stellvertreter Alexander Förster ist äußerst zufrieden: „Das gesamte Team von elasto hat in den letzten Wochen immer wieder schnell und flexibel reagiert, um die Produktionsplanung an die stark gestiegenen Verbrauchsmengen anzupassen. Das hilft uns sehr, die Versorgung des Klinikums in diesem wichtigen Produktbereich zu gewährleisten.“

Frank Sperber, Geschäftsführer von elasto, freut sich darüber, mit der regionalen Maskenproduktion einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten zu können. „Wir sind stolz, solche Schlüsseltechnologien wie eine Maskenproduktion wieder nach Deutschland zu holen. In diesen wichtigen Bereichen müssen wir uns mit der deutschen Produktion wieder unabhängiger vom Ausland machen. ‚Made in Germany‘ steht eben nicht nur für die Produktion in Deutschland, sondern auch für Qualität! Uns macht es stolz, dass auch das Klinikum Nürnberg unsere Masken wertschätz und einsetzt“, so Sperber.

Selbst bei einem steigenden Bedarf an Masken ist die Versorgung im Klinikum Nürnberg nicht zuletzt dank dieser Kooperation gesichert. Die vollautomatische Maskenproduktionsmaschine schafft einen Ausstoß von 50.000 Masken pro Tag, eine Erhöhung ist für Februar 2021 geplant.


Foto: Frank Sperber, Geschäftsführer der elasto form KG, Peter Seemann, Leiter Einkauf im Klinikum Nürnberg, und Alexander Förster, stellvertretender Leiter Einkauf im Klinikum Nürnberg, bei der symbolischen Übergabe von FFP2-Masken (v.l.n.r.)

Quelle: Giulia Iannicelli, Klinikum Nürnberg

 

Autorin/Autor: Barbara Lager | Unternehmenskommunikation

 
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