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Verbrennungen und Verbrühungen - Kinder sind besonders gefährdet

Kinderchirurgie erhält Gütesiegel

Einen Moment nicht aufgepasst und schon kann es passiert sein – gerade Kinder können im sich im Haushalt durch Verbrennungen und Verbrühungen besonders schnell verletzen. In der Klinik für Kinderchirurgie im Klinikum Nürnberg werden jährlich rund 200 solcher Fälle stationär versorgt.

Für die Behandlung dieser Verletzungsarten hat die Klinik für Kinderchirurgie jetzt das Gütesiegel „Sicherheit und Qualität für brandverletzte Kinder“ erhalten. Herausgegeben wird das Gütesiegel vom Arbeitskreis „Das schwerbrandverletzte Kind“ der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungs-medizin, der damit sowohl die praktische, klinische Arbeit als auch die wissenschaftlichen Aspekte bei der Behandlung brandverletzter Kinder fördern will. 

Dr. Karl Bodenschatz, Chefarzt der Klinik, ist bei aller Behandlungsqualität vor allem an der Prävention gelegen. Mit externen Partnern wie dem Paulinchen e.V. oder dem Klabautermann e.V. organisiert er deshalb regelmäßig Info-Veranstaltungen und erinnert an die Alltagsgefahren für Kinder. Denn schon ab 52° C kann es zu thermischen Schäden der Haut von Kindern kommen –
mit zum Teil lebenslangen Folgen für die Betroffenen.

Autorin/Autor: Barbara Lager | Unternehmenskommunikation

 
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