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Neues Knie- oder Hüftgelenk steigert die Lebensqualität erheblich

Der neue Leiter des Endoprothetik-Zentrums im Klinikum Nürnberg genießt bundesweit einen exzellenten Ruf

Mit 400.000 Eingriffen im Jahr zählt die Implantation künstlicher Gelenke zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland überhaupt. Im zertifizierten Endoprothetikzentrum (EPZ) im Klinikum Nürnberg Standort Süd finden Patienten die modernsten, jeweils auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Behandlungsverfahren für den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken vor. Eigens dafür hat das Klinikum Nürnberg im Herbst letzten Jahres mit Prof. Dr. Dr. Michael Wagner einen Endoprothetik-Spezialisten gewinnen können, der bundesweit einen hervorragenden Ruf genießt.

„Die Menschen gewinnen eine enorme Lebensqualität zurück, wenn sie mit Hilfe des künstlichen Hüft- oder Kniegelenks wieder schmerzfrei laufen können – unabhängig von ihrem Alter“, betont Prof. Dr. Dr. Michael Wagner. Als Spezialist für den Ersatz von Knie- und Hüftgelenken ist er auch in der Region kein Unbekannter. Wagner war lange Jahre in Rummelsberg tätig und habilitierte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg über die Verankerung von Hüftprothesen. Zuletzt war er Chefarzt der renommierten Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellende Chirurgie an den Zeisigwaldkliniken Bethanien in Chemnitz, eines der wenigen Endoprothetikzentren der Maximalversorgung in Sachsen.

Prof. Dr. Dr. Wagner, Enodprothetik-Spezialist und Leiter der Abteilung für Orthopädie im Klinikum
 

Seit Jahresbeginn ist Wagner Leitender Arzt der Abteilung für Orthopädie in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, und Leiter des zertfizierten Endoprothetikzentrums (EPZ) im Klinikum. Er setzt dabei auf Operationstechniken, die das Gewebe und die Muskeln schonen. Ganz wichtig ist ihm eine effektive Schmerztherapie mit dem Ziel, die Patienten so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu bringen.

Schonender Gelenkersatz für jedes Alter

Bislang war das Endoprothetikzentrum im Klinikum Nürnberg auf ältere und hochbetagte Patienten spezialisiert, die zusätzlich an anderen Krankheiten oder an Infektionen leiden und daher einen erhöhten Behandlungsaufwand haben. Auch der Einsatz von Implantaten nach einer Fraktur zählte zu den Schwerpunkten der Klinik.

Dank Wagners umfassender Expertise ist das Klinikum nun auch Anlaufstelle für Patienten, die noch im Berufsleben stehen oder sportliche Ambitionen haben. So ist der neue Leiter des Endoprothetikzentrums auf dem Gebiet der Wechseleingriffe und Notfallversorgung ebenso erfahren wie in OP-Techniken, bei denen der Chirurg besonders muskel- und gewebeschonend ins Gelenk eindringt.

Vor dem Eingriff wird im Klinikum Nürnberg genau überprüft, ob ein künstliches Gelenk die geeignete Therapie ist. Nach der OP steht eine frühzeitige, an den individuellen Fähigkeiten orientierte Aktivierung auf dem Plan. So können z.B. Patienten, die fit genug sind, schon am Tag der OP zum ersten Mal aufstehen und oft bereits nach drei bis vier Tagen wieder entlassen werden.

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation

 
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