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Nürnberger Geburtskliniken engagieren sich für Frühe Hilfen

Auch die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Klinikums Nürnberg ist von Beginn an als Netzwerkpartner dabei

Ab sofort erhalten Eltern bereits in den Nürnberger Geburtskliniken einen Hinweis auf die zentrale Hotline des Netzwerks Frühe Hilfen. Die Rufnummer 09 11 / 2 31-33 33, unter der sich Eltern und Fachkräfte rund um die Uhr über Angebote informieren, aber auch in Überforderungs- und Krisensituationen schnell Rat und Unterstützung holen können, ist auf dem Umschlag des Kinder-Untersuchungshefts, kurz U-Heft genannt, aufgedruckt oder aufgeklebt.

Dass die Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik der Diakonie Neuendettelsau, die Klinik für Frauenheilkunde des Klinikums Nürnberg und das St. Theresien-Krankenhaus nun den Eltern die Nummer der Telefon-Hotline gleich mit dem U-Heft mit auf den Weg geben, nahm das Jugendamt der Stadt Nürnberg zum Anlass, sich bei diesen für den Einsatz zum Wohl von Kindern und Eltern zu bedanken. Die drei Nürnberger Geburtskliniken engagieren sich von Beginn an als Netzwerkpartner der Frühen Hilfen. Dr. Kerstin Schröder, die Leiterin des Jugendamts, überreichte den Vertretern der drei Kliniken am gestrigen Dienstag, 12. Februar 2019, die mit der Nummer der Hotline versehenen Umschläge und Aufkleber für das U-Heft.

Frühe Hilfen
 

Werdende und frischgebackene Eltern von Anfang an zu stärken und zu unterstützen, das ist der Auftrag des Netzwerks Frühe Hilfen. Es wird in Nürnberg seit zehn Jahren durch die Koordinationsstelle Frühe Hilfen (KoKi) der Stadt Nürnberg koordiniert. Eine Vielzahl von Unterstützungs- und Entlastungsangeboten stehen Nürnberger Eltern bereits ab der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren ihres Kindes zur Verfügung. Das markant gelbe U-Heft erhalten die Eltern aller Neugeborenen bereits in der Klinik. Es begleitet das Kind von der ersten Früherkennungsuntersuchung, der U1, bis hin zur Volljährigkeit.

Foto: Kerstin Schröder vom Jugendamt, Christian Löhberg und Marion Helfrich vom St. Theresien-Krankenhaus, Wolfgang Köhler vom Klinikum Nürnberg, Melek Karagöz-Perst und Michael Schroth von der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik und Susanne Becke von der KoKi (v.li.n.re.) bei der Übergabe der mit der Hotline der Frühen Hilfen versehenen Umschläge und Aufkleber
(Bild: Fabian Bujnoch / Stadt Nürnberg)

Autorin/Autor: Pressemeldung Stadt Nürnberg

 
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