Innovation in der Pflege - ganz konkret

Fachtag des Pflegepraxiszentrums

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Pflegepraxiszentrum Nürnberg ist angetreten, neue und die Pflege unterstützende Technologien auf ihre Praxistauglichkeit zu prüfen. Beim 1. Fachtag des PPZ am 31. Januar standen nun drei innovative Technologien in der Pflegepraxis im Focus: Virtual Reality im Pflegeheim, eine Kommunikations-App für Patienten mit Sprachbarrieren und ein Sensor-Pflegepflaster zur Unterstützung von der Sturzerkennung bis zur Dekubitusprophylaxe.

Das Pflegepraxiszentrum (PPZ) in der Metropolregion Nürnberg, an dem auch die Wilhelm-Löhe-Hochschule, das Forum MedTech-Pharma und das Institut für Rettungswesen, Notfall und Katastrophenmanagement (IREM) der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt beteiligt sind, startete vor einem Jahr. Das Klinikum Nürnberg ist neben der Diakonie Neuendettelsau und dem NürnbergStift einer der Hauptträger des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit knapp vier Millionen Euro geförderten Praxiszentrums zur Integration von Zukunftstechnologie in die Pflege.

Pflegeinnovation
 

Im NürnbergStift wurde die Anwendung von „Virtual Reality“ für Senioren geprüft. Erste Probeläufe zeigten bereits sehr positive Ergebnisse. Im Klinikum stand es als erstes Projekt die „polylinguale Kommunikationsunterstützung“ an, um sprachliche Barrieren zwischen Patienten und Pflegenden mit Hilfe modernster Technologien abzubauen In Einrichtungen der Diakonie wurden intelligente Sensor-Pflegpflaster in den Pflegealltag integriert als unterstützende Maßnahmen im Rahmen der Sturzerkennung und der Dekubitusprophylaxe.

Erste Erfahrungsberichte mit diesen Neuentwicklungen standen im Zentrum des 1. Fachtags des Pflegepraxiszentrums Nürnberg im Marmorsaal (Gewerbemuseumsplatz 2, 90403 Nürnberg). Bei einer ersten Podiumsdiskussion diskutierten u.a. Prof. Dr. Achim Jockwig, Vorstandsvorsitzender des Klinikums und Nadine Heym (Pflegedienstleitung der Nephrologie, Neurologie und Geriatrie im Klinikum Nürnberg Süd über diese Neuentwicklungen. In einem zweiten Themenblock ging es um die Frage, warum gewisse neue Technologien in die Praxis implementiert werden andere aber nicht.

Mehr Informationen unter www.ppz-nuernberg.de.

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation

 
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