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Klickmillionär Klinikum Nürnberg: Erklärvideo geht viral

Was haben Justin Bieber, der deutsche Video-Blogger LeFloid und das Klinikum Nürnberg gemeinsam? Sie alle sind Klickmillionäre auf YouTube. Die magische Grenze von einer Million Aufrufe hat ein Video des Klinikum Nürnberg nach nur 11 Monaten durchbrochen – als erstes Video eines Krankenhauses in Deutschland überhaupt. Darin erklären die beiden 11-jährigen Livia und Moritz die Kinderklinik im Klinikum Nürnberg Standort Süd.

Grund genug, dieses Ereignis gebührend mit ganz viel Konfetti zu feiern. Die Hauptdarstellerin Livia kann den Erfolg des viralen Clips kaum fassen: „Realisiert habe ich diese Zahl immer noch nicht. In der Schule werde ich sogar manchmal darauf angesprochen. Das haben echt viele Menschen gesehen!“

Das Video will Kindern die Angst vor dem Krankenhaus nehmen. Erzählt wird die Geschichte von Livia und Moritz: Der 11-Jährige muss wegen Bauchschmerzen in die Ambulanz der Kinderklinik. Dort trifft er auf Livia, die schon ein paar Tage länger in der Klinik ist. Die beiden Kinder nehmen den Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch das Eltern-Kind-Zentrum im Klinikum Nürnberg Standort Süd. Nach fünf Minuten weiß jeder, was in der Kinderklinik im Klinikum Nürnberg passiert, wie eine Operation in der Kinderchirurgie abläuft und warum es mit dem Spielhaus eine ärztefreie Zone gibt. 

Realistische Darstellung
„Der Film gibt den Alltag in unserer Klinik realistisch wider“, sind sich Chefarzt Prof. Christoph Fusch, Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, und Pflegedienstleiterin Judith Peltner einig. Alle Darsteller sind echte Ärzte und Pflegekräfte im Klinikum Nürnberg, der Dreh fand ausschließlich in den Räumen der Kinderklinik statt. „Wir versuchen den Aufenthalt für die Kinder so angenehm wie möglich zu machen“, sagt Peltner und berichtet von Kindern, die gar nicht mehr nach Hause, sondern am Freitagnachmittag noch unbedingt die Klinikclowns erleben wollten.

Nicht erst seit dem Erscheinen des Films ist die Kinderklinik ein beliebter Anlaufpunkt bei kleineren und größeren Beschwerden, berichtet Fusch: „Normalerweise gibt es ein Sommerloch, wo weniger Patienten zu uns kommen. In diesem Jahr haben wir fast durchgehend eine Belegung von um die 80 Prozent.“ Ob das mit YouTube zu tun hat? 

Seit 10 Jahren Social Media
Der Clip um Livia und Moritz ist aber längst nicht das Einzige, was das Klinikum Nürnberg im Internet zu bieten hat, freut sich Katrin Bruckmüller, Social-Media-Expertin im Klinikum Nürnberg: „Unser YouTube-Kanal liegt jetzt hinsichtlich der Kanalaufrufe und Abonnentenzahlen in der deutschen Krankenhaus-Landschaft hinter den Asklepios Kliniken auf Platz zwei, mit weitem Abstand vor dem Bundesministerium für Gesundheit.“ Zusätzlich setzt das Klinikum Nürnberg bereits seit 10 Jahren auf Twitter, Facebook und Co – damals als eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland überhaupt. „Wir wollen alle unsere Zielgruppen dort ansprechen, wo sie sind. Soziale Medien vervollständigen unser Kommunikationskonzept“, erklärt Bruckmüller.

Bleibt nur noch eine Frage: Warum war Livia damals im Krankenhaus? Eine Gehirnerschütterung beim Sportunterricht machte ihren Aufenthalt in der Kinderklinik notwendig. Die vielen YouTube-Kommentatoren mit derselben Frage können aber ganz beruhigt sein: Das war natürlich alles nur gespielt.

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation

 
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