Musik im Klinikum

Neue Konzertreihe "Eine gute halbe Stunde" startet am 10. Januar um 12:30 Uhr im Klinikum Nürnberg Nord.

Ab Januar 2018 wird die seit mehr als zehn Jahren bestehende Tradition der Konzerte im Klinikum Nürnberg für Patienten, Angehörige, Mitarbeiter des Klinikums  in der Reihe „Musik im Klinikum“ zusammengefasst und für ein breiteres Publikum geöffnet. Eingeladen sind dann nicht nur Patienten und Mitarbeiter, sondern auch Freunde des Klinikums, Musikinteressierte aus Johannis und darüber hinaus alle Passanten, die den Weg durch das Klinikum gewählt haben. Für alle Konzerte gilt: Der Eintritt ist frei.

Neu sind Mittagskonzerte in der Kapelle des Klinikums im Klinikum Nürnberg Standort Nord. Unter dem Namen „Eine gute halbe Stunde“ wird hier ein niedrigschwelliger Hörgenuss für Jedermann in der Kapelle des Klinikums Nord alle zwei Wochen von 12:30 bis 13:00 Uhr angeboten. In einer guten halben Stunde konzertieren Sänger, Musiker und Meisterschüler der Musikhochschule Nürnberg. 

Die Konzerte werden von Dr. Michael Kerstan, Direktor der Hans Werner Henze-Stiftung, moderiert. Die bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Melanie Huml, hat die Schirmherrschaft für die Reihe übernommen und wird beim Startschuss, bei dem Ozan Coskun und Frank Wuppinger auf ihren Gitarren Werke aus Mazedonien/Bulgarien sowie Jazz und Bach spielen, dabei sein:  

 

am 10. Januar 2018 um 12:30 Uhr
in der Kapelle des Klinikums Nürnberg Nord
im Haus 1 Altbau, gegenüber Haus 10
Prof. Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Wie bisher wird es darüber hinaus fünf bis sechs etwa einstündige Abendkonzerte meist im Personalspeiseraum und in der Kapelle des Klinikums Nord, geben. Es spielen professionelle Musiker und engagierte Amateure. Die Moderation übernehmen die Künstler selbst.

Konzipiert und organisiert wird das Konzertprogramm von Bridging Arts, hervorgegangen aus dem Internationalen Kammermusikfestival Nürnberg, Dr. Rose Riecke-Niklewski und Univ.-Prof. Dr. Dr. Günter Niklewski, Vorstand des Klinikums, die beide selbst ein Instrument spielen: sie Cello, er Bratsche. „Wir wollen Menschen unterschiedlichste Musik bei freiem Eintritt nahebringen, junge Musiker und die kulturelle Bildung fördern. Nicht zuletzt verstehen wir unsere Konzerte als ein ganz konkretes Angebot für Stressabbau und die Stärkung der Resilienz“, so Dorle Messerer-Schmid von Bridging Arts.

Autorin/Autor: Bernd Siegler, Unternehmenskommunikation

 
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