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Blasenschwäche - Harninkontinenz bei Frauen und Männern

Infoveranstaltung

Es ist ein Thema, über das niemand gern spricht, selbst wenn alles in Ordnung ist. Umso mehr, wenn es Probleme mit dem Wasserlassen gibt. Viele Betroffene scheuen aus Scham das offene Gespräch mit ihrem Arzt, stattdessen leiden sie lieber im Stillen, meiden im Extremfall sogar die Öffentlichkeit oder geben liebgewonnene Hobbys auf.

Dabei ist Blasenschwäche längst kein Einzelfall. Laut aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa sechs bis acht Millionen Menschen an unfreiwilligem Harnverlust. Die möglichen Ursachen der Inkontinenz sind vielfältig und können in der Regel gut therapiert werden.

In der Veranstaltungsreihe „Medizin im Gespräch“ informieren am 19. Juni von 18:30 bis 20:30 Uhr im Bürgersaal der Kerscher-Stiftung (Haus 57) im Klinikum Nürnberg, Standort Nord, Prof. Dr. Cosima Brucker, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prof. Dr. Sascha Pahernik, Chefarzt der Klinik für Urologie, beides Universitätskliniken der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, sowie Dr. Sabine Rikart, Oberärztin der Abteilung für Physikalische Medizin im Klinikum Nürnberg, über Diagnose und Behandlung von Inkontinenz und zeigen Übungen beispielsweise für die Stärkung des Beckenbodens. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter www.medizin-im-gespräch.de.

Autorin/Autor: Bernd Siegler | Unternehmenskommunikation

 
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