Ausgleich zum Alltagsstress?

Mitarbeiterumfrage

Der Wartebereich ist voller Patienten, die Akten türmen sich auf dem Schreibtisch und am Wochenende hat die Schwiegermutter schon wieder Geburtstag. Hin und wieder gerät jeder von uns in Stress. Zur Belastung wird der Druck der Aufgaben, wenn er zu häufig und ohne körperlichen Ausgleich auftritt. Wie finden die Mitarbeiter im Klinikum die Balance zwischen Anstrengung und Entspannung?

 

Dr. Andreas Weber (53), Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin 6, Schwerpunkt Gastroenterologie, Endokrinologie und Leiter des Ernährungsteams im Klinikum Nürnberg Standort Nord, seit 27 Jahren im Klinikum:
Ich war schon immer ein sehr aktiver Mensch. Deswegen nutze ich jede freie Minute in der Natur und für Bewegung. Ich halte mich mit Kieser-Training fit, im Sommer gehe ich regelmäßig ins Freibad. Sport ist für mich wie Meditation. Eine halbe Stunde täglich reicht völlig, um den Kopf frei zu kriegen und am nächsten Tag wieder frisch zur Arbeit zu kommen.

Karina Paulini (31), Verwaltungsfachangestellte in der Patientenaufnahme und Leistungsabrechnung im Klinikum Nürnberg Standort Süd, seit einem Jahr im Klinikum:
Jeden Mittwoch gehe ich mit meiner Walking-Gruppe in den Wald, die aus meiner alten Fußballmannschaft entstanden ist. Neben der gesunden Bewegung ist mir der Austausch mit den anderen das wichtigste. Beides zusammen ist der perfekte Ausgleich zur Büroarbeit und vor allem der täglichen Autofahrt von meinem Wohnort Bieberbach.

Katrin Jäger (28), Ausbildungskoordinatorin für Medizinische Fachangestellte im Centrum für Kommunikation, Information und Bildung (cekib) im Klinikum Nürnberg Standort Nord, seit vier Jahren im Klinikum:
Ich treffe mich regelmäßig mit meiner Schwester im Frankencenter auf einen Latte Macchiato. Sie hat gerade ihr 1. Staatsexamen in Jura hinter sich gebracht, da gibt es natürlich immer reichlich zu bereden. In meiner Familie ist die Kaffeebar eine echte Institution – schon meine Oma hat mich als kleines Mädchen dorthin mitgenommen.

Carlos Torres Huamani (31), Gesundheits- und Krankenpfleger in der Klinik für Herzchirurgie im Klinikum Nürnberg Standort Süd, seit sechs Jahren im Klinikum:
Ich gehe viermal in der Woche ins Fitnessstudio. Nach der Ausbildung hatte ich ein bisschen zugelegt und manchmal Rückenschmerzen. Der Sport half mir bei beidem und hebt jeden Mal meine Stimmung. Um richtig runterzukommen, fliege ich am liebsten mit Freunden oder Kollegen in meine Heimat Peru. Denen zeige ich dann das gute Essen und die tollen Menschen.

Christoph Janoschek (29), Praktikant im Personalmanagement im Klinikum Nürnberg Standort Nord, seit einem Monat im Klinikum:
Seit meiner Kindheit ist Basketball meine große Leidenschaft. Zu Hause in München habe ich jahrelang als Point Guard im Verein gespielt. Seit ich in Nürnberg bin, versuche ich zumindest drei- oder viermal die Woche auf den Court zu kommen. Wenn ich mich auf das Spiel und meine Mitspieler konzentriere, kann ich alles andere ausblenden.

Dr. Gregor Castrillón Oberndorfer (41), Oberarzt in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Klinikum Nürnberg Standort Süd, seit einem Jahr im Klinikum:
Durch den Schichtdienst ist es leider nicht so einfach, an einem intensiven Vereinsleben teilzunehmen. Deswegen bin ich von meinem Oberliga-Volleyballteam zu einer Freizeitmannschaft gewechselt. So einen richtigen Ausgleich zur Arbeit habe ich momentan nicht. Nur an den Wochenenden mache ich mit meiner Familie Ausflüge in den Tiergarten oder die Natur.

Elisavet Tsiampali (30), Assistenzärztin in der Klinik für Dermatologie im Klinikum Nürnberg Standort Nord, seit einem Jahr im Klinikum:
Vor ein paar Jahren habe ich Yoga für mich entdeckt. Drei- bis viermal in der Woche gehe ich für eine Stunde in ein Studio. Die Mischung aus Sport- und Entspannungsübungen ist die perfekte Stressbewältigung. Manchmal lege ich vor dem Spätdienst noch eine Runde ein. Dann komme ich richtig ruhig und entspannt durch die Nacht.

Sara Zimny (21), Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Klinikum Nürnberg Standort Süd, seit drei Jahren im Klinikum:
Zweimal in der Woche gehe ich mit meinem Freund ins Fitnessstudio. Da verbringen wir dann meistens um die drei Stunden. Zuerst geht es an die Geräte und in die Sportkurse, vor allem achte ich dabei auf meinen Rücken. Anschließend entspannen wir noch in der Sauna. Dieser Mix ist der perfekte Ausgleich zum stressigen Alltag.

Autorin/Autor: Daniel Voigt | Unternehmenskommunikation

 
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