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Sieben Tipps für den richtigen Umgang mit der Sonne

Sommerzeit

Die triste Jahreszeit ist vorbei. Die ersten Sonnentage im Frühling locken die Menschen endlich wieder in die Parks, Freibäder und Biergärten. Licht und Wärme zeigen dabei Wirkung: Wir sind wacher und aktiver, die Laune steigt und die Hautzellen beginnen, das wichtige Vitamin D zu produzieren. Das stärkt unsere Knochen, regt die körpereigene Abwehr an, gilt als krebshemmend und hat einen positiven Einfluss auf Krankheiten wie Rheuma, Bluthochdruck, Tuberkulose und Multiple Sklerose.

Doch wie so oft im Leben, gilt es auch beim Aufenthalt in der Sonne das richtige Maß zu finden. Diese sieben Tipps helfen, die sonnigen Tage mit einem sicheren Gefühl zu genießen:

 

  • Nach dem langen Winter braucht die Haut eine Eingewöhnungsphase. Darum sollte die Zeit in der Sonne erst allmählich gesteigert werden.
  • Den besten Schutz vor Sonnenbrand bietet Sonnencreme. Wichtig ist, dass die Creme zum Hauttyp passt und mindestens 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen wird. Die maximale Wirkungsdauer ist auf jeder Flasche angegeben und sollte unbedingt beachtet werden.
  • Menschen mit empfindlicher oder sehr blasser Haut sollten sich ohne Sonnenschutz grundsätzlich nicht länger als 5 bis 10 Minuten in der Sonne aufhalten.
  • Allgemein sollte die pralle Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr vermieden werden. Schattige Plätze bieten Abkühlung.
  • Sonnenbrillen mit ausreichendem UV-Schutz sind für die Augen Pflicht.
  • Deodorants, Parfums oder andere Kosmetika können beim Sonnenbaden bleibende Pigmentierungen oder unangenehme Hautreaktionen hervorrufen.
  • Besondere Achtsamkeit gilt für Kleinkinder – starke Sonneneinstrahlung ist hier besonders gefährlich. Daher sollten Kinder stets einen Schattenplatz bekommen.

Autorin/Autor: Michael Öchsler | Unternehmenskommunikation

 
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