Spender und Förderer 2014

Das Klinikum Nürnberg dankt allen Spendern und Förderern - den hier genannten wie auch den nicht genannten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Dezember 2014

 

Die Firma Geis hat 2014 auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kundinnen und Kunden verzichtet unter dem Motto „Spenden statt Schenken“. Den "eingesparten" Betrag In Höhe von 3.600 Euro wurde der Klinik für Kinderchirurgie am Klinikum Nürnberg gespendet. Mit dem Betrag wird die Kinderbroschüre "Wolly im Krankenhaus", das jedes Kind in der Klinik erhält, neu aufgelegt.

Den Scheck übergaben Werner Dettenthaler (2.v.li.) und Katharina Schnell (li.) von der Firma Geis an Dr. Karl Bodenschatz, Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie (2.v.re.), Judith Peltner, Pflegedienstleitung (re.) und  die stellvertretende Stationsleitung Anke Sörgel.

 

Neuauflage des Kinderbuchs „Wolly“ ermöglicht

Spende_Schmalzing

Seit 23 Jahren kümmert sich der Klabautermann e.V. zusammen mit dem Eltern-Kind-Zentrum des Klinikums Nürnberg Süd um Familien mit schwer und chronisch kranken Kindern während und nach dem Krankenhausaufenthalt. Und bereits seit über 15 Jahren engagiert sich Ehrengard Schmalzing für den Verein und sammelte Spenden für das Sternstunden-Nachsorgehaus, für eine Elternwohnung oder für das Wolly-Kinderbuch.

Anlässlich ihres 70. Geburtstags gab Schmalzing die Devise „Spenden statt Geschenke“ aus. Insgesamt kamen auf diesem Weg 5.000 Euro zusammen, die sie als Spende persönlich an Klabautermann überreichte. Mit dem Geld kann das Eltern-Kind-Zentrum des Klinikums Nürnberg das Kinderbuch „Wolly im Krankenhaus“ neu auflegen. Das Buch bekommen die kleinen Patienten bei einem stationären Aufenthalt geschenkt. Darin wird kindgerecht erklärt, wie das Schaf „Wolly“ nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus medizinisch versorgt wird. Das schön bebilderte Buch soll Kindern die Angst vor einem Aufenthalt im Krankenhaus nehmen.

Schüler erlaufen 27.120 Euro für Klabautermann

Spendenlauf_Labenwolf_Gymnasium

Rund 4.150 Kilometer trennen Nürnberg vom Emirat Abu Dhabi. Genau diese Strecke haben Schüler des Labenwolf-Gymnasiums im Rahmen eines Benefizlaufs im Nürnberger Stadtpark zurückgelegt und damit stolze 27.120 Euro erlaufen. Das Geld spendeten sie dem Verein Klabautermann am Klinikum Nürnberg Süd.

In 45 Minuten sollten die Schüler so viele Runden á 500 Meter wie möglich zurücklegen. Für jede absolvierte Runde wurden sie mit Geldbeträgen von regionalen Firmen und privaten Sponsoren entlohnt. So kam eine Summe zusammen, die die Erwartungen der jungen Menschen deutlich übertroffen hat. Organisiert wurde der Benefizlauf von den Schülern der zwölften Klasse, die diesen im Rahmen ihres Projekt-Seminars „Sport“ geplant hatten.

 

November 2014

Rutschfahrzeuge und Wippe fürs Spielzimmer

Über zwei neue Rutschfahrzeuge in Form einer Tigerente und eines Autos sowie eine Wippe mit Janoschs Günter Kastenfrosch durfte sich die Mutter-Kind-Tagesklinik im Klinikum Nürnberg Nord freuen. Gespendet wurden die Spielsachen vom Fürther Kinderfahrzeug-Hersteller Ferbedo. Der Familienbetrieb kann auf eine lange Tradition zurückblicken: Bereits seit 136 Jahren stellt die Firma Kinderfahrzeuge her.

Helga Rothenberger (l.) kam persönlich vorbei und übergab die Rutschfahrzeuge und die Wippe an die leitende Oberärztin Dr. Susanne Simen (m.) und den pflegerischen Stationsleiter Andreas Krabec (r.). In der Tagesklinik werden Mütter behandelt, die zum Beispiel an einer Wochenbettdepression oder einer Angststörung leiden. Die Spielsachen sind für das Spielzimmer im Mutter-Kind-Bereich. Sie sollen helfen, die Interaktion zwischen Mutter und Kind zu fördern.

Blutanalyse-Gerät für Kardiologie

Um die Versorgung schwerkranker Herzinfarkt-Patienten aus Nürnberg und der Region weiter zu verbessern, hat der Verein „Nürnberger Herzhilfe“ 13.500 Euro für die Anschaffung eines Blutgasmessgeräts gespendet. Mit diesem können zeitnah alle wichtigen Laborwerte im Herzkatheter-Labor der Klinik für Kardiologie im Klinikum Süd bestimmt werden.

Den Spendenscheck überreichten der stellvertretende Vereinsvorsitzende Prof. Martin Gottwik (l.), Schatzmeisterin Claudia Karambatsos (2.v.l) sowie der Vereinsvorsitzende und Mitglied des Bundestages Martin Burkert (2.v.r.) an Prof. Matthias Pauschinger (r.), Chefarzt der Klinik für Kardiologie, und an Oberarzt Dr. Jürgen Jessl (3.v.l.).

Neue STENO-Anlage

Bei der Behandlung von Schlaganfall-Patienten zählt jede Minute. Um die Versorgung von Betroffenen zu verbessern, wurde 2008 das „Schlaganfall-Netzwerk mit Telemedizin in Nordbayern“ (STENO) gegründet. Das Klinikum Nürnberg ist eines von drei überregionalen Beratungszentren, an die sich die 18 Kliniken des Netzwerks per telemedizinischen Konsil wenden können. Um STENO weiter zu stärken und auch die Schlaganfall-Experten im Klinikum Nord einzubinden, wurde nun im Dr. h.c. Theo Schöller-Haus eine zweite neue STENO-Anlage geschaffen. Ermöglicht wurde dies durch eine großzügige Spende in Höhe von 30.000 Euro von der Bayerischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Nürnberg.

Petra Edel (2.v.r.), Direktorin der Sparkasse Nürnberg im Bereich Stiftungen und Vermögensnachfrage, schaute persönlich vorbei, um sich von Prof. Frank Erbguth (r.), Chefarzt der Klinik für Neurologie, Oberarzt Dr. Martin Nückel (v.), Angelika Wacker (l.) und Mateusz Scibor (2.v.l.) von der Erlanger STENO-Geschäftsstelle die Anlage vorführen zu lassen.

 

September 2014

108.000 Euro für Klabautermann

Rund 120 Radfahrer der Benefiz-Radtour „Tour Ginkgo“ fuhren im vergangenen Jahr drei Tage lang durch die Metropolregion Nürnberg, um Spenden für den Verein Klabautermann entgegenzunehmen. Diese wurden im Vorfeld mit verschiedenen Aktionen wie Kinderflohmärkten oder Wohltätigkeitsläufen gesammelt. Doch damit war noch lange nicht. Bis Ende des Jahres gingen weitere Spenden. So kamen insgesamt 108.000 Euro zusammen.

Zur feierlich Übergabe des Schecks schaute Christiane Eichenhofer (2.v.l.), Initiatorin der Tour Ginkgo, persönlich bei den beiden Vereinsvorsitzenden Hanne Henke (2.v.r.) und Ingrid Dürsch (r.) vorbei. Christian Vogel (l.), Zweiter Bürgermeister der Stadt Nürnberg, dankte Eichenhofer für die Tour Ginkgo und dem Verein Klabautermann für sein großes Engagement.

 

Juli 2014

Diner für ultraschall

Essen für einen wohltätigen Zweck: Der Erlös des Benefiz-Diners des Lions Club Zirndorf bildet den Grundstock für ein neues Ultraschallgerät in der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche im Klinikum Nürnberg Süd. Für Ludwig Heid (l.) und Dr. Michael Hubmann (r.) vom Lions Club Zirndorf war es keine Frage: Die 4.000 Euro, die das jährliche Benefiz-Diner des Clubs eingespielt hat, sind beim Verein Klabautermann, der seit über 20 Jahren chronisch kranke Kinder und ihre Familien betreut, gut angelegt.

Ingrid Dürsch (2.v.l.) und Hanne Henke (2.v.r.) vom Vorstand des Vereins, der eng mit dem Eltern-Kind-Zentrum des Klinikums zusammenarbeitet, sammeln nun weitere zweckgebundene Spenden für die Anschaffung des neuen Ultraschallgeräts für Früh- und Neugeborene in der Kinderklinik. Deren Chefarzt Prof. Jan-Holger Schiffmann (m.) freut sich, dass der Grundstock für das neue Gerät schon einmal da ist.

 

Juni 2014

Strahlung punktgenau einsetzen

Medizinisch ist der Einsatz von Strahlen bei vielen Therapieverfahren überaus sinnvoll. Die Strahlen sollen jedoch nur an die Stellen des Körpers gelangen, die für die Therapie auch vorgesehen sind, Streustrahleneffekte will man tunlichst vermeiden. Künftig kann man im Klinikum Nürnberg Nord noch präziser als bisher bei der Strahlentherapie agieren. Dank der großzügigen Spende der Hans-Kottek-Stiftung steht dem Institut für Medizinische Physik nun ein Thermo-Lumineszenz-Dosimetrie-System (LTDS) zur Verfügung.

Das Gerät wirkt reichlich unscheinbar, trägt aber massiv dazu bei, Patienten und Personal vor unerwünschter Strahlung noch besser zu schützen. Steht ein Bestrahlungstermin an, kann man vorab die Bestrahlung in Körpermodellen simulieren, die schichtweise aufgebaut sind. Bei einer  Probebestrahlung lässt sich über das neu angeschaffte LTDS auswerten, an welchen Stellen evtl. Streustrahleneffekte auftreten. Bevor der „echte“ Patient bestrahlt wird, kann also durch Einstellungen die Streustrahlendosis beseitigt werden. Um die Sicherheit für die Beschäftigten zudem zu gewährleisten, wird mit so genannten Ringdosimetern – weitaus präziser als zuvor – die Strahlendosis ausgewertet, der das Personal ausgesetzt ist.

Dr. Michael Wucherer (r.), Chefarzt des Instituts für Medizinische Physik, will das neue Gerät sowohl im operativen Betrieb, als auch in der Ausbildung einsetzen. In Anwesenheit von Klinikum-Vorstand Dr. Alfred Estelmann (l.) überreichten Reiner Grimm (2.v.l.), Ingrid Grimm (m.) und Prof. Robert Sturm (2.v.r.) vom dreiköpfigen Stiftungsrat der Hans-Kottek-Stiftung persönlich das neue Gerät mitsamt den Ringdosimetern. Die Kottek-Stiftung ist eine privatrechtliche Stiftung, die sich seit 1990 vor allem in der Alten- und Behindertenpflege engagiert. Seit Gründung sind über zwei Millionen Euro für den Stiftungszweck ausgeschüttet worden.

 

Mai 2104

Bücher und Spielsachen für die Palliativstastion

Bücher und Spielsachen in Wert von mehr als 2.500 Euro hat die Sicherheitsfirma Arndt der Palliativstation im Klinikum Nürnberg Nord gespendet. Stellvertretend für die Arndt-Gruppe übergaben Susanne Sperlein (3.v.r.), Florian Lechner (1.v.l.) und Hannes Schmidt (1.v.r.) die Spenden an die Assistenzärztin Dr. Meike Meisner (2.v.r.) und an die pflegerische Stationsleiterin Helga Beyerlein (2.v.l.). Die Bücher und Spielsachen hat die Sicherheitsfirma aus der Geschäftsauflösung eines Kunden bekommen. „Da die Arndt-Gruppe bereits seit vielen Jahren mit dem Klinikum Nürnberg zusammenarbeitet, war es für uns selbstverständlich, die Hälfte der Bücher und Spielsachen der Palliativstation zugutekommen zu lassen“, erklärt Sperlein.

 

März 2014

Realschüler sammeln Spenden

Seit zehn Jahren unterstützen Schüler der Peter-Henlein-Realschule die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg. Sowohl die Einnahmen aus einem Spendenlauf der Schüler anlässlich des Sommerfestes der Schule, als auch die Spenden, die von den Klassensprechern in der Adventszeit im Rahmen einer Aktion der Schülermitverantwortung (SMV) gesammelt werden, kommen der Arbeit der Klinik mit Kindern und Jugendlichen zu gute.

„Aus den alljährlichen Spendenaktionen hat sich inzwischen eine langjährige Partnerschaft entwickelt“, erläutert Verbindungslehrer Edi Schreiber. Schreiber (4.v.r.) und seine Kollegin Katharina Herrmann (2.v.r.) überreichten zusammen mit den Schülersprechern der Realschule Sophia Popp (3.v.r.), Vitali Beidinger (r.) und Tim Arnold (3.v.l.) den Scheck über 1.000 Euro an Dr. Victor Herlitz (4.v.l.), Chefarzt der Klinik.

 

Basar für Krebskranke

„Es war sehr viel Arbeit, hat aber auch großen Spaß gemacht.“ Gabriele Colaianni, pflegerische Leiterin der Station 12 II West in der Klinik für Onkologie, ist zufrieden mit dem ersten Benefizbasar, der in der Eingangshalle von Haus 12 im Klinikum Nord stattfand.

Sie hatte die Idee, dass Mitarbeiter der Onkologie selbst zur Häkel-, Strick- oder Nähnadel greifen, um schicke Mützen, Schals, Strümpfe und Taschen zu fertigen und diese dann an zwei Nachmittagen zu verkaufen. Die Ehrenamtlichen, die wöchentlich das Patienten- und Besuchercafé in der Onkologie organisieren, machten auch mit und steuerten selbst gebackenen Kuchen und Plätzchen bei.

„Insgesamt kamen 1.200 Euro zusammen“, berichtet Colaianni. Dieser Erlös ging komplett an den Verein „Hilfe für Krebskranke e.V.“. Der Verein unterstützt seit über 35 Jahren die Onkologie des Klinikums.

 

Februar 2014

Kinder auf Entdeckungstour

Wer kennt sie nicht, die Wimmelbilderbücher. Sie sind großformatig, aus dickem Karton und sehr bunt. Es werden Alltagsszenen gezeigt, und auf den Bildern wimmelt es von Details von Menschen, Tieren und Dingen. Kinder ab 18 Monate entdecken darin immer wieder Neues und können sie sich gar nicht oft genug ansehen. Die Bücher gelten als pädagogisch sehr wertvoll und begleiten die Kinder ein Stück auf ihrem Weg zur Lesekompetenz.

In Kürze wird es auch ein Wimmelbuch zur Kinderklinik im Klinikum Nürnberg geben. Um dieses Projekt zu realisieren, hat das Unternehmen Winkler Fahrzeugteile GmbH in Nürnberg den Verein Klabautermann e.V. mit einer großzügigen Spende von 5.000 Euro bedacht. „Mit dem Wimmelbuch wird direkt etwas für die kleinen Patienten getan“, freut sich Andreas Adelmann, Betriebsleiter der Winkler (2.v.r.) Fahrzeugteile GmbH.

„Ein solches Buch bietet den Kindern die Chance, spielerisch ihre neue und fremde Umgebung im Krankenhaus zu erkunden, das schafft Sicherheit, baut Ängste ab und lässt bei Kindern und Eltern ein positives Verhältnis zur Krankenhausumgebung entwickeln“, erläutert Hanne Henke vom Klabautermann-Vorstand (l.), neben ihr Oberarzt Dr. Richard Massicot (2.v.l.) und Ingrid Dürsch (r.).

 

Januar 2014

Spende statt Präsente

201401 Tucher

Die Tucher Traditionsbrauerei Nürnberg/Fürth verzichtete im Jahr 2013 auf Kundenpräsente und übergab stattdessen dem Verein Klabautermann im Klinikum Nürnberg Süd eine Spende in Höhe von 10.000 Euro für die sozialmedizinische Nachsorge.

„Ohne das soziale Engagement von Firmen wie der Tucher Traditionsbrauerei könnten wir unsere Arbeit nicht in diesem Umfang aufrechterhalten“, freut sich Hanne Henke (3.v.l.) vom Klabautermann-Vorstand über die großzügige Unterstützung. „Wenn sich Bierkenner für unsere Marke entscheiden, dann ist das die genussvollste Wirtschaftsförderung, die auch so wichtige Projekte wie die Arbeit des Vereins Klabautermann sichert“, betont Fred Höfler (l.), Geschäftsführer der Tucher Traditionsbrauerei, die für knapp 350 Jahre Nürnberger Brauhandwerk steht.

Autorin/Autor: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 
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