Spender und Förderer 2013

Das Klinikum Nürnberg dankt allen Spendern und Förderern - den hier genannten wie auch den nicht genannten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

November 2013

Neues mobiles Ultraschallgerät

Dr, Karl Bodenschatz, Hanne Henke, Thomas Lang

Ein Krankenhausaufenthalt ist für viele Kinder mit Stress verbunden. Um diesen so gering wie möglich zu halten, schafft die Klinik für Kinderchirurgie dank einer Spende der Sparda-Bank Nürnberg an den Verein Klabautermann ein neues mobiles Ultraschallgerät an. Mit diesem lassen sich nicht nur Untersuchungen des Bauchraums, der Nieren oder der Harnwege direkt im Krankenzimmer und ohne Zeitverzögerung durchführen. Auch Knochenbrüche können damit nun erkannt werden. Der Vorteil: Die Röntgenbelastung lässt sich somit deutlich reduzieren.

Über die Anschaffung des neuen mobilen Ultraschallgerätes freuen sich Dr. Karl Bodenschatz (l.), Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie, Hanne Henke (m.), Vorstand des Vereins Klabautermann, und Thomas Lang (r.), Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Nürnberg.

 

Mai 2013

Entlastung für zuckerkranke Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche, die an Diabetes erkrankt sind, brauchen eine besonders intensive Unterstützung, insbesondere dann, wenn sich ihre Zuckerwerte nur schwer einstellen lassen. Der Inner Wheel Club Nürnberg hat deshalb 4.000 Euro für zwei neue Zuckermessgeräte für die Diabetes-Ambulanz der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche im Klinikum Nürnberg Süd gespendet. Der Vorteil der kleinen Hightech-Geräte: Schwankende Blutzuckerwerte lassen sich damit über einen längeren Zeitraum besser beurteilen. Unter- und Überzuckerungen, insbesondere nachts, können leichter erkannt und verhindert werden.

Die Präsidentin des Inner Wheel Clubs Nürnberg Susanne Neugebauer (l.) übergab gemeinsam mit den beiden Sozialbeauftragten des Clubs Ruth Beugel (2.v.r.) und Beatrice Pichlmeier (r.) die Geräte an Dr. Horst Seithe (2.v.l.), Oberarzt und Leiter der Diabetes-Ambulanz der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche im Klinikum Nürnberg Süd.

 

April 2013

PSD-Bank unterstützt sozialmedizinische Nachsorge

Wenn Kinder zu früh auf die Welt kommen, schwer erkranken oder verunglücken, stehen die betroffenen Familien vor großen Herausforderungen. Um ihnen in der ersten Zeit nach dem Klinikaufenthalt Halt zu geben und sie zu unterstützen, bietet der Verein Klabautermann eine intensive sozialmedizinische Nachsorgearbeit an. Kinderkrankenschwestern besuchen die Familien und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Damit der Verein Klabautermann auch in Zukunft den betroffenen Eltern unter die Arme greifen kann, hat die PSD Bank Nürnberg 5.000 Euro gespendet. Der Vorstandsvorsitzende Johann Büchler (l.) übergab den Scheck an die Kinderkrankenschwester Karola Miller (2.v.l.), Ingrid Dürsch (2.v.r.), stellvertretende Vereinsvorsitzende, und an den Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche Prof. Jan-Holger Schiffmann (r.).


März 2013

Kreativplatz in der Kinderambulanz

Die Wartezeit in einem Krankenhaus ist vor allem für Kinder oft angstbesetzt. Sie und ihre Eltern schwanken nicht selten zwischen Hoffen und Bangen. Eigens für diese Wartezeit konnte nun in der Kinderambulanz des Eltern-Kind-Zentrums im Klinikum Nürnberg Süd dank einer großzügigen Spende der Firma STAEDTLER in Höhe von 15.000 Euro an den Verein Klabautermann e.V. eine Mal-Ecke als „Kreativplatz“ geschaffen werden.

„Die Kinder ziehen sich gerne in die Ruhezone zurück. Beim Malen finden sie ihre Ruhe“, beobachtet Judith Peltner, Pflegedienstleiterin im Eltern-Kind-Zentrum (3.v.re.). „Für uns ist dieses Engagement für die Belange von Kindern selbstverständlich“, betont Erna Buchmüller (2.v.re.), Leiterin der Unternehmenskommunikation von STAEDTLER. Sie freut sich über den "kreativen Mehrwert".

 

Entspannen mit Biofeedback

Migräne, Kopf- und Bauchschmerzen oder schmerzhafte Muskelverspannungen, darunter leiden viele Kinder. Es gibt Kinder mit so ausgeprägten chronischen Schmerzen, dass sie im Eltern-Kind-Zentrum im Klinikum Nürnberg Süd stationär behandelt werden. Mit Hilfe des Biofeedbackverfahrens lernen Kinder, sich besser zu entspannen und dadurch ihr Schmerzen zu reduzieren.

Der Inner Wheel Club Nürnberg ermöglichte mit einer Spende in Höhe von 7.000 Euro die Anschaffung eines Biofeedbackgerätes für das Eltern-Kind-Zentrum. „Kindern zu helfen ist uns ein wichtiges Anliegen, und von der Methode waren wir sofort überzeugt“, so Andrea Kick (vorne) vom Inner Wheel Club, die zusammen mit ihren Mitstreiterinnen Ilse Reinhardt (li.) und Isolde Haudt (re.) die Spende übergab.

 

Autorin/Autor: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Klinikum Nürnberg

 
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