Mehrsprachige Kommunikations-Materialien (KOM-MA)

KOM-MA erleichtern den Pflegenden die Arbeit, indem sie die Kommunikation mit ausländischen Patientinnen und Patienten auf eine breitere Basis stellen.
Sie erleichtern die pflegerische und ärztliche Anamnese, die Patientinnen und Patienten werden in ihrer Muttersprache über vieles für den Krankenhausaufenthalt Wissenswerte informiert, beraten und aufgeklärt.

Derzeit sind Materialien zu knapp 20 Themen von A wie "Atmung" bis Z wie "Zur Nacht" in jeweils 11 Sprachen verfügbar.

KOM-MA vermittelt zudem den ausländischen Patientinnen und Patienten das Gefühl, angenommen zu werden. Man tut etwas für sie, man bemüht sich für sie - und man verringert deren Informationsdefizite. Das ist die Grundlage, um eine gerade in einem Krankenhaus so notwendige Vertrauensbasis zu schaffen.

Die Materialien sind als Dateien im Intranet der Klinik hinterlegt. Damit sind sie ständig verfügbar und aktuell, es wird also kein Platz für Ordner benötigt. Die KOM-MA können zudem nach den individuellen Erfordernissen der Patientinnen und Patienten sowie der Klinik bzw. der Station zusammengestellt werden.

KOM-MA ist ein wissenschaftliches Forschungsprojekt des Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum (SFZ) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Klinikum-Nürnberg und dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.

Das Ausgangsprojekt "Verbesserung der Pflege von ausländischen Patienten" wurde durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

Ansprechpartnerin für KOM-MA:
Judith Krukenberg
Unternehmensentwicklung / WissensmanagementKlinikum Nürnberg
Fon: 0911 398-3251
E-Mail: judith.krukenberg@klinikum-nuernberg.de

Autorin/Autor: Hannelore Praez-Johnsen

 
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