Gedächtnissprechstunde

Einen wichtigen Bestandteil des Zentrums für Altersmedizin stellt die Gedächtnissprechstunde der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie dar, die im Sommer 2003 die neu eingerichteten Räume im Haus 33 bezogen hat. Ziel der Gedächtnissprechstunde ist die Früherkennung von Demenzerkrankungen, die in der Regel mit Gedächtnisproblemen beginnen. 

Da der Erfolg der Behandlung umso größer ist, je früher die Therapie beginnt, besitzt eine frühe Diagnosestellung nicht nur eine medizinische, sondern auch eine sozialpolitische und ökonomische Dimension.

Falls sich Hinweise auf behandlungsbedürftige Beeinträchtigungen ergeben, werden in Abstimmung mit dem überweisenden Haus- oder Facharzt weitere diagnostische und therapeutische Schritte eingeleitet.

Neben den ambulanten Patienten werden in der Gedächtnissprechstunde auch stationär im Klinikum Nürnberg aufgenommene Patienten untersucht.

Von daher trägt die Gedächtnissprechstunde nicht nur zur Vernetzung des Zentrums für Altersmedizin nach außen in bestehende ambulante Strukturen bei, sondern stellt auch innerhalb des Klinikums eine Erweiterung des bestehenden diagnostischen Angebots dar.

Autorin/Autor: Zentrum für Altersmedizin

 
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