Krebs - was nun?
Das Institut für Radiologie Nord diagnostiziert und behandelt im Jahr 85.000 Patienten stationär.
Das Institut bietet sowohl elektiv als auch in Notfallsituationen das gesamte Leistungsspektrum radiologischer und interventioneller Verfahren für Patienten des Klinikums an. Dazu kommt Teleradiologie mit festen Partnern oder nach Absprache.
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„Wir setzen neueste dreidimensionale Bildgebungsverfahren nicht nur bei der Diagnose, sondern auch bei der Kontrolle des Verlaufs einer Therapie und bei der Therapie selbst ein.“ Chefarzt Prof. Dr. Dr. Reinhard Loose Die Diagnose und interventionelle Therapie auch von onkologischen Erkrankungen geschieht mit Hilfe der Computertomografie mit Multidetektor-CT, der Positronen- Emissions-Computertomografie (PET-CT), der Digitalen Radiografie aller Organe und Körperregionen, der Interventionellen Radiologie (arteriell, venös, Leber und Gallenwege, Lunge), der Magnetresonanztomografie aller Organe und Anwendungsbereiche, der Digitalen Mammografie sowie Mammasonografie mit interventionellen Eingriffen an der Brust (stereotaktische Vakuumstanzbiopsie und Nadelmarkierungen, sonografische Stanzbiopsie und Nadelmarkierung, Galaktografie) und von Ultraschall einschließlich Stanzbiopsien, der arteriellen und venösen Dopplersonografie. |
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Dazu kommen Radiofrequenzablationen sowie die Reduktion der Durchblutung gutartiger und bösartiger Tumoren oder Metastasen (besonders der Leber) durch Embolisation, Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) in Zusammenarbeit mit der Nuklearmedizin bzw. gezielte lokale Chemotherapie und Chemoembolisation mit Mikrokathetern.
Das Institut ist Mitglied des Interdisziplinären Onkologischen Zentrums und Kooperationspartner des Brust-, Darmkrebs-, Lungentumor-, Hauttumor- und Prostatazentrums des Klinikums. Die Ärztinnen und Ärzte des Instituts nehmen am allgemeinen interdisziplinären Tumorboard sowie an den Tumorkonferenzen des Brust-, Darmkrebs-, Lungentumor- und Hauttumorzentrums und am HNO-Tumorboard teil. Das Institut ist beteiligt an Studien des Studienzentrums des Klinikums, der Hautklinik, der Pneumologie und der Onkologie.
Autorin/Autor: Klinikum Nürnberg
