Magnetresonanztomographie
Einsatzgebiete / Indikationen:
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Gehirn: zur differenzierten Diagnostik von Entzündungen, Tumoren und Mißbildungen
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Wirbelsäule: insb. Bandscheibenvorfälle und Erkrankungen der Wirbelkörper
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Bewegungsapparat / Skelettsystem: durch hervorragenden Weichteilkontrast optimale Beurteilbarkeit von Gelenken, Bändern und Muskeln.
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Herz: dynamische Herzuntersuchung zum Nachweis von Erkrankungen der Herzwand wie auch des Klappenapparates.
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Gefäßsystem: MR-Angiographie erlaubt die Erzeugung von Gefäßbildern ohne Gabe jodhaltigen Kontrastmittels
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Notfalluntersuchungen: Sinusvenenthrombose, akuter Querschnitt.
Technik:
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Statisches Magnetfeld von 1.5 T (Tesla) und 1.0 T (Tesla) .
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Magnetresonanzauslösung durch eingestrahlten RF-Impuls
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Auslesung durch angelegte Magnetfeldverzerrungen (Gradienten)
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Bildrekonstruktion nach der Untersuchung.
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Zusätzlicher Informationsgewinn durch intravenöse Kontrastmittel-Gabe (Gadolinium-DTPA).
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2- und 3-dimensionale Bildrekonstruktionen möglich.
Vorbereitung:
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prinzipiell keine,
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bei Platzangst / Unruhe ggf. mildes Sedativum
Kontraindikationen:
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Herzschrittmacher, Neurostimulator
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Shuntventile
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bestimmte metallische Herzklappen
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ältere Osteosynthese-Materialien(Nägel / Platten)
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(Granat-) Splitter / andere metallische Fremdkörper
Autorin/Autor: Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
