Prostataerkrankungen

Die Urologische Klinik verfügt über die modernsten Verfahren, um gutartige und bösartige Erkrankungen der Prostata gezielt und sicher diagnostizieren und behandeln zu können.

Die am meisten bewährte Methode zur Behandlung gutartiger Veränderungen ist das "Abhobeln" der Prostata (Transurethrale Resektion, TUR). Daneben setzen wir auch die Lasertherapie ein. Ein weiteres von uns angebotenes Verfahren, besonders für Patienten mit schweren Begleiterkrankungen, ist die ohne Narkose angewandte Thermotherapie.

Bei bösartigen Veränderungen bietet eine radikale Entfernung der Prostata die größte Sicherheit und Heilungschance. Sehr gute Möglichkeiten eröffnet auch die Strahlentherapie: Neben der konventionellen, mehrmaligen Bestrahlung der Prostata von außen steht die neuartige Brachytherapie, die wir als eine der wenigen Fachkliniken Süddeutschlands seit drei Jahren durchführen, zur Verfügung. Strahlende Teilchen (so genannte "seeds") werden dabei dauerhaft in die Vorsteherdrüse eingebracht, um die Tumorzellen zu zerstören. Alternativ dazu gibt es auch die Therapie mit hoch intensivem fokussierten Ultraschall (HIFU).

Zum Thema Prostatavergrößerungen können Sie sich hier auch ein Interview mit Dr. Reimund Walther anhören: 

Autorin/Autor: Urologische Klinik, Klinikum Nürnberg

 
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