
Dr. Christian Rapke,
Oberarzt
Oberarzt der stationären Aufnahmevorbereitung, A.U1., Zimmer 70
Tel: 0911-398-5315
E-Mail: Christian.Rapke@klinikum-nuernberg.de
Fax: 0911-398-5652
Klinikum Nürnberg Süd
Breslauer Straße 201
90471 Nürnberg
Haus: A, O1
Facharzt für Chirurgie seit 01/93,
Zusatzbezeichnung Unfallchirurgie seit 8/99
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie seit 8/07
Fachkunde Rettungsdienst
Fachkunde Nofallmedizin
Teilnahme mit Auszeichnung am Fernlehrgang
"Betriebswirtschaft im Krankenhaus"
des Zentrum für Kommunikation; Information und Bildung
(CeKIB) am Klinikum Nürnberg und des Lehrstuhls
für Gesundheitsmanagement ( Leiter: Prof: Dr. O. Schöffski)
der Universität Erlangen-Nürnberg
Schwerpunkte
Polytraumaversorgung
Gelenk- und Weichteilsonographie
Erlösmanagement
DGU - Deutsche Gesellschaft f. Unfallchirurgie e.V.
AIOD Deutschland e. V.- Association Internationale Pour L' Osteosynthese Dynamique
agbn - Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte
BDC - Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V.
(PubMed - indexed for MEDLINE)
Rapke C, Hofmann G, Stedtfeld HW, Scherbel G
Erfassung und Revision von Fehlern bei der extern verordneten Begleitmedikation von unfallchirurgischen Patienten durch Kooperation von Arzt und Apotheker - eine Studie zur Qualitätssicherung -
[Cooperation between physician and pharmacist to determine and resolve errors in concomitant medication previously prescribed for trauma patients - Quality assurance study.]
Unfallchirurg. 2004 Nov;107(11):1041-9 PMID: 15578252 Artikeltext bei Springer online
Die Arbeit erhielt den:
Birkner Preis 2004 für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Chirurgie aus dem Klinikum Nürnberg und einen Förderpreis des Institute of Clinical Economics der Universität Ulm für wissenschaftliche Arbeiten zu Innovativen Strategien zur Risikoabschätzung und zur Vermeidung von Behandlungsfehlern
Schweiger M, Rapke C
Packing the perineal wund with a resorbable (polyglactin) net in difficult cases following abdomino-perineal excision of the rectum.
Int J Colorectal Dis. 1990 Aug;5(3):174-5. PMID: 2212850
Weitere Publikationen:
Rapke C, Schweiger M, Elastisches Nahtmaterial in der Hernienchirurgie (Klinikarzt 7/90)
Wilhelm A, Schweiger M, Rapke C, Functional results after laparoscopic rectopexy for complete rectal prolapse (Poster 1994)
Rapke C, Stedtfeld HW, Ist die primär dynamische Verriegelungsnagelung stabiler diaphysärer Frakturen an Femur und Tibia noch lege artis? (Hefte zu der Unfallchirurg 268, 1997)
Rapke C, Hofmann G, Stedtfeld HW, Scherbel G, Ermittlung und Revision von Medikationsfehlern im ambulanten Behandlungssektor ? Eine qualitätssichernde Kooperative von Arzt und Apotheker bei unfallchirurgischen Patienten (Hefte zu der Unfallchirurg 284, 2002)
Hofmann G, Rapke C, Scherbel G, Stedtfeld HW, Verordnungsinterventionen bei Irrtümern in der externen Begleitmedikation ? eine Untersuchung bei unfallchirurgischen Patienten. Krankenhauspharmazie 2002;23: 285 ? 306.
Hofmann G, Rapke C, Scherbel G, Stedtfeld HW, Medikationsirrtümer bei der ambulanten Pharmakotherapie ? Ermittlung und Revision durch eine Kooperative von Arzt und Apotheker am Klinikum Nürnberg. In: Posterausstellung in München. Krankenhauspharmazie 2002;23: 405 ? 410.
- Posterpreis der ADKA -
Hofmann G, Rapke C, Qualitätssicherung bei der Schmerztherapie mit Hilfe eines interdisziplinär erstellten Therapieschemas Posterabstract in Posteraustellung in Weimar, Krankenhauspharmazie 2004;25:217 -47
Hofmann G, Rapke C, Scherbel G, Stedtfeld HW, Medikationsfehler in der Eingangsmedikation unfallchirurgischer Patienten ? Eine Darstellung anhand von Beispielen. Krankenhauspharmazie 2005;26: 195 ? 9.
Hofmann G, Rapke C, März A, Einbindung des Dokumentes "Arzneimittelanamnese" in die elektronische Patientenakte (SAP IS-H MED), Posterbeitrag beim XXXII. wissenschaftlichen Kongress der ASDKA, Krankenhauspharmazie 2007; 18:203-4
Hofmann G, Rapke C, Scherbel G, Stedtfeld HW, Einbindung eines Apothekendokumentes in die elektronische Patientenakte - Verbesserung der Arzneimitteltherapie. Krankenhauspharmazie 2007;28:396-400.