Parkinson-Erkrankung

Je mehr über die biochemischen Ursachen dieser Erkrankung, die sich durch Zittern und Bewegungsarmut äußern kann, bekannt ist, umso differenzierter kann die Therapie darauf abgestimmt werden.
Inzwischen verfügt die Neurologie über eine ganze Palette von Medikamenten, die zu einer deutlichen Rückbildung der Beschwerden führen. Genauso wichtig wie die medikamentöse Therapie ist jedoch auch die krankengymnastisch-physiotherapeutische Mitbetreuung.

Im folgenden Radio-Interview erläutert Chefarzt Prof. Erbguth, wie man Parkinson erkennen und behandeln kann:

Autorin/Autor: Klinik für Neurologie

 
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