Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD / Lungenemphysem)

Was ist eine COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)?
Die COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) bezeichnet eine Gruppe von Krankheiten der Lunge, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot (AHA) gekennzeichnet sind. Zunächst treten die Beschwerden nur bei körperlicher Belastung auf - im fortgeschrittenen Stadium jedoch auch im Ruhezustand. Viele Menschen, die lange Jahre geraucht haben, leiden beispielsweise an einer COPD (daher auch die Umgangssprachlichen Bezeichnungen Raucherlunge und Raucherhusten).

Im folgenden Video-Interview informiert Chefarzt Prof. Ficker über Ursachen, Diagnose und Therapie der schweren Lungenerkrankung. Das Filmteam begleiten zudem einen Patienten, der seit Jahren an COPD erkrankt ist, zum Lungenfunktionstest und zu anderen Untersuchungen im Klinikum Nürnberg Nord – und der Patient berichtet „aus erster Hand“ über sein Leben mit der Krankheit und seine Erfahrungen mit unterschiedlichen Therapien. 

 

Behandlung der COPD
Im Rahmen der Behandlung chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen (COPD/Emphysem) durch bronchoskopisch eingelegte Ventile, können stark geschädigte Lungenabschnitte stillgelegt werden, um die gesunden Lungenanteile zu entlasten.

Wie dieses Verfahren genau funktioniert, erklärte Prof. Dr. J. H. Ficker bereits im Jahre 2008 auf dem "2. Symposium Lunge" in Hattingen.

Hier können Sie den Bericht mit Auszügen aus dem Vortrag von Prof. Ficker noch einmal ansehen (der Vortrag von Prof. Ficker startet bei Minute 1:42).

 

Autorin/Autor: Klinik für Pneumologie

 
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