Herbst im Kopf - Umgang mit Depression

"Medizin im Gespräch" am 14. November

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Über vier Millionen Menschen in Deutschland leben unter einer schwarzen Wolke aus Antriebslosigkeit, Verzweiflung und Selbstablehnung. Obwohl die Krankheit nach der ersten Diagnose meist erfolgreich behandelt werden kann, nimmt nur rund jeder dritte Betroffene professionelle Hilfe in Anspruch.

Depressive Verstimmungen sind oft mit Scham verbunden. Die Betroffenen wollen sich nicht eingestehen, dem gesellschaftlichen Leistungsdruck nicht mehr Stand zu halten. Unbehandelt verschlimmern sich Depressionen jedoch bald und führen im schlimmsten Fall zum Suizidversuch.

Seit vielen Jahrzehnten setzt sich das Klinikum dafür ein, psychische Erkrankungen als das zu sehen, was sie sind: Krankheiten. Um Betroffene und ihre Angehörige über die Anzeichen von Depressionen zu informieren und die breiten Behandlungsmöglichkeiten im Klinikum Nürnberg vorzustellen, laden das Klinikum Nürnberg und die Paracelsus Medizinische Privatuniversität alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung ein zum Thema:

 

Herbst im Kopf – Umgang mit Depression

am 14. November 2017
von 18:30 bis 19:30 Uhr
im Marmorsaal des Presse-Clubs
Nürnberger Akademie
Gewerbemuseumsplatz 2
90403 Nürnberg
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

Prof. Dr. Thomas Hillemacher, Ärztliche Leitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, im Klinikum Nürnberg, gibt einen Überblick über unterschiedliche Formen von Depressionen und stellt das breite Behandlungsangebot im Klinikum Nürnberg vor. Anschließend hat das Publikum Gelegenheit für Fragen.

Die Veranstaltung ist Teil der Patienteninformationsreihe „Medizin im Gespräch“ des Klinikums Nürnberg und der Paracelsus Medizinische Privatuniversität. In einer kompakten Stunde liefern Ihnen renommierte Expertinnen und Experten aus dem Klinikum Nürnberg fundiertes Wissen zu Krankheitsbild und Behandlungsmethoden. Die Reihe „Medizin im Gespräch“ wird 2018 mit weiteren Themen an jedem dritten Dienstag im Monat fortgesetzt.

Autorin/Autor: Daniel Voigt | Unternehmenskommunikation

 
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