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Entdeckungsreise in die Welt der Forschung

Das Klinikum Nürnberg und der Nürnberger Standort der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität beteiligten sich an der "Langen Nacht der Wissenschaften" 2017.

Wissenschaft alltagstauglich einem breiten Publikum präsentieren, das ist der Ansatz der „Langen Nacht der Wissenschaften“, die in Nürnberg im zweijährigen Rhythmus und zum mittlerweile 8. Mal stattfand.  Auch das Klinikum Nürnberg und die Paracelsus Medizinische Privatuniversität waren mit von der Partie.

Gut 25.000 Interessierte hatten am Samstag in der Zeit von 18 – 1 Uhr die Qual der Wahl bei einer immensen Auswahl von über 1.000 Programmpunkten und rund 400 Programmpartnern, die Einblick in ihre Arbeit gewährten. Zwischen Nürnberg, Fürth und Erlangen öffneten sich die Türen wissenschaftlicher Einrichtungen und machten den Abend für die Besucher zum Erlebnis.
Führungen, Vorführungen und Vorträge standen auf dem Programm und auch das Klinikum Nürnberg und die Paracelsus Medizinische Privatuniversität beteiligten sich mit einigen Angeboten.

 

Am Klinikum Nürnberg Standort Nord präsentierte das Schlaflabor und die Radiologie interessierten Besuchern ihre Angebote. Die beiden Institute des Nürnberger Standorts der Paracelsus Universität widmeten sich den Fragen „Was hat Meeresleuchten mit unserem Immunsystem zu tun“ (Institut für Physiologie) sowie ob es möglich ist, künstliche Knorpel und Bänder zu züchten (Institut für Anatomie).

 

 

Mit Prof. Fritz Sörgel, Leiter des IBMP (Institute for Biomedical and Pharmaceutical Research) in Heroldsberg war zudem ein renommierter Drogenexperte beteiligt, der gemeinsam mit Dr. Rainer Höhl vom Klinikum Nürnberg-eigenen Institut für Klinikhygiene Pate für eine Vortragsreihe stand („Doping in Sport und Gesellschaft“; „Der kluge Einsatz von Antibiotika“; „Paul Ehrlich“).

Ein wesentliches Merkmal der „Langen Nacht der Wissenschaften“ ist auch stets, Besucher zum Mitmachen zu animieren: Mit einer Testaktion „Wieviel Morphin ist in Ihrem Urin, nachdem Sie ein Stück Mohnkuchen gegessen haben?“ konnten die Teilnehmer mithilfe ausgeteilter Teststicks die Morphin-Konzentration im eigenen Körper erfassen und sich gleichzeitig für den weiteren Verlauf der „Langen Nacht“ stärken.

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation

 
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