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Klinikum Nürnberg beteiligt sich an der "Langen Nacht der Wissenschaften" 2017

Am Samstag, 21. Oktober wird´s mal wieder länger. Am Klinikum Nürnberg Standort Nord gibt es für Wissbegierige interessante Dinge zu entdecken.

Neugierige Nachtschwärmer können ab 18 Uhr eintauchen in die Welt der Wissenschaften. Verschiedene Institutionen aus der gesamten Metropolregion öffnen am Samstag, 21. Oktober 2017 ihre Türen und präsentieren Forschung und Wissenschaft - für eine breite, interessierte Öffentlichkeit.

Nach 2015 beteiligt sich das Klinikum Nürnberg zum wiederholten Mal an der "Langen Nacht". Unsere Angebote finden sich gesammelt am Klinikum Nürnberg Standort Nord - und wir freuen uns darauf, wenn Sie bei uns vorbeischauen.

Das Klinikum Nürnberg Standort Nord ist mittlerweile bestens an das Öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Mit der U-Bahnlinie U3 und der Haltestelle "Klinikum Nord" sind es nur noch wenige Schritte bis zum Haupteingang und dem Foyer des Hauses 10 - dem Einlasspunkt zur "Langen Nacht".

Außerdem stehen auf dem Gelände des Klinikums Nürnberg Standort Nord zahlreiche (gebührenpflichtige) Parkplätze zur Verfügung.

Das erwartet Sie bei uns am Samstag, 21.Oktober 2017 ab 18 Uhr:

Wie sieht die Zukunft der Medizin aus? Wird es neue Therapieformen für altbekannte Krankheiten geben? Welche Wege geht Doping in Sport und Gesellschaft? Dies sind nur drei von vielen Geheimnissen, die das Klinikum Nürnberg zusammen mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und dem Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Heroldsberg bei der Langen Nacht der Wissenschaften lüften werden – mit einem Mix aus Vorführungen, Vorträgen und Führungen.  

Was hat Meeresleuchten mit unserem Immunsystem zu tun?

Leben ist Elektrizität, dies zeigt eine kurze Führung durch das physiologische Forschungslabor der Paracelsus Universität. Dabei erklären Mitarbeiter der Abteilung für Physiologie, wie Bakterien in unserem Körper zerstört werden und warum jeder von uns ein wenig vom Meeresleuchten in sich trägt.

Künstlichen Knorpel und Bänder züchten?

Die Abteilung für Anatomie der Paracelsus Universität gibt Einblicke in das Forschungsgebiet des Tissue Engineerings, das bei Knorpel-/Bänderverletzungen und Arthrose helfen könnte.

Ein- und Durchblicke der ganz anderen Art

Digitale Bildgebungsverfahren ermöglichen ungewohnte Einblicke nicht nur in den Menschen. Am Beispiel von Gemüse und Früchten demonstrieren Ärzte und Physiker des Klinikums de Morphologie von Pflanzen.

Ein Labor für den Schlaf

Das Nürnberger Schlafmedizinische Zentrum ist eines der größten und modernsten Schlaflabore Deutschlands. Mitarbeiter der Klinik für Pneumologie erwarten die Besucher zu einem spannenden Rundgang durch die Welt des Schlafes.

Doping und kluger Einsatz von Antibiotika

Was es mit Doping in Sport und Gesellschaft auf sich hat, darüber berichtet Dopingexperte Professor Dr. Fritz Sörgel vom Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Heroldsberg im Vortrag. Dr. Rainer Höhl vom Klinikum Nürnberg erläutert, wie durch den klugen Einsatz von Antibiotika Resistenzen verhindert werden können.

Ein Stück Mohnkuchen zeigt Wirkung

Das Backen oder Waschen des Mohns bewirken eine Reduzierung des Morphingehaltes. Dass nach dem Verzehr eines kleinen Stücks Mohnkuchen trotzdem über mehrere Stunden Morphin im Urin nachgewiesen werden kann, kann jeder Besucher selbst testen. Das Stück Mohnkuchen und den Mess-Stick gibt es gratis.

Bitte beachten Sie die Schlusszeiten im Programmheft.

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation

 
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