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Zweites "Science Get Together" und Akademische Feier der PMU im Klinikum Nürnberg

Medizinisch-wissenschaftliches Treffen zum Austausch und zur Anregung gemeinsamer Forschungsprojekte

Was sind die genetischen Grundlagen neurologischen Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer? Wie können verschiedene Fachrichtungen am Klinikum Nürnberg effektiv bei Behandlung von Weichteiltumoren zusammenarbeiten? Kann aus bioaktivem Glas Knorpelgewebe gezüchtet werden? Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der großen Bandbreite an Posterpräsentationen zu neuen Entwicklungen und Erkenntnissen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit, die im Juni auf dem „Paracelsus Science Get Together“ ausgestellt wurden. Am Standort Salzburg inzwischen seit vielen Jahren eine echte Institution, fand die Veranstaltung nach der Premiere 2015 nun das zweite Mal in Nürnberg statt.

„Das Science Get Together ist eine Wissenschaftsplattform“, erklärt der kürzlich aus diesem Amt geschiedene Vizedekan für Forschung an der Paracelsus Universität und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 5, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie im Klinikum Nürnberg Prof. Dr. Martin Wilhelm. „Im Mittelpunkt steht die Präsentation der neuen Forschungsergebnisse, denen die Veranstaltung gewidmet ist. Darüber hinaus bietet sich hier auch eine ausgezeichnete Gelegenheit, mit anderen Forschern in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und so Kooperationspartner für künftige Forschungsprojekte zu finden.“

Mehr als 150 Poster stellten die Nürnberger und Salzburger Wissenschaftler aus. „Damit spiegelt sich auch die gesamte Bandbreite an Medizin und Forschung des Klinikums Nürnberg als Krankenhaus der Maximalversorgung wider“, berichtet Privatdozent Dr. Ralph Bertram, Forschungsreferent der Paracelsus Universität Nürnberg. Neben den beiden Standorten der Paracelsus Universität nahmen auch Forscher der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm sowie weiterer Hochschulen und Krankenhäuser teil. Insgesamt 13 Unternehmen unterstützten die Veranstaltung durch Werbeanzeigen bzw. Firmenstände und leisteten so eine wertvolle Unterstützung für die Veranstaltung.

Insgesamt vier beste Poster wurden am Ende von einer 16-köpfigen Jury mit  „Best Poster Awards“ gekürt.  Mit PD Dr. Steffen Pfeiffer und Assoc.-Prof. Dr. Giuseppe Santarpino wurden zwei Mitarbeiter der Universitätsklinik für Herzchirurgie zu Forschern des Jahres am Nürnberger PMU-Standort gekürt.

Im Anschluss an die Posterschau fand im neuen Bürgersaal der Kerscher-Stiftungen eine Akademische Feier der Nürnberger Paracelsus Universität statt. Nach kurzen Grußworten von Prim. Univ. Prof. Dr. Eva Rohde, Vizerektorin der Paracelsus Universität Salzburg und Univ.-Prof. Dr. Dr. Günter Niklewski, Ärztlicher Direktor des Klinikum Nürnberg, wurde Prof. Dr. Sascha Pahernik, Chefarzt der Klinik für Urologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, zum neuen Vizedekan für Forschung ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Martin Wilhelm an, der das Amt seit 2014 inne hatte.

 

Seine Antrittsvorlesung hielt Univ.-Prof. Dr. Christoph Fusch, Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Er stellte seinen Forschungsschwerpunkt vor, in dem er sich mit der Ernährung für Frühgeborene beschäftigt. Anschließend erhielten PD Dr. Roland Biber und PD Dr. Giuseppe Santarpino ihre Ernennungsurkunden zum Associate Professor. Den Abschluss der Veranstaltung bildeten die Verleihungen des Paracelsus Wissenschaftspreises und „Teacher of the Year Awards. Das 9. Paracelsus Science Get Together ist für den 29. Juni 2018 an der PMU in Salzburg vorgesehen.

Autorin/Autor: Daniel Voigt | Unternehmenskommunikation

 
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