Plakataktion "Kinder schützen"

Klabautermann e.V. und Klinikum Nürnberg engagieren sich für Unfallprävention

Wolly sieht ganz schön mitgenommen aus. Der Kopf und der rechte Arm des aus der Kinderchirurgie des Klinikums Nürnberg bekannten Wollschafs stehen in Flammen, an den Rändern sind schwarze Verbrennungen zu sehen. Darüber steht in gelben Buchstaben „Nichts als Grillen im Kopf?“

Mit diesem und anderen Motiven  will der Klabautermann e.V. gemeinsam mit dem Klinikum und der Stadtreklame für ein breites Bewusstsein um das Unfallrisiko für Kinder sorgen. Besonders in der Grillsaison kann der unachtsame Gebrauch von Spiritus als Brandbeschleuniger schnell Verbrennungen bei Kindern verursachen. Aber auch Verbrühungen mit heißen Getränken oder das lautlose Ertrinken im Schwimmbad sind Gefahrenquellen für die Kleinsten.

 

Zielgruppe der Plakataktion „Kinder schützen“ sind Eltern von Kleinkindern zwischen einem halben und drei Jahren. Gerade an dieser Gruppe hapert es laut der Klabautermann-Vorsitzenden Hanne Henke an der Unfallverhütung. Jedes Jahr sterben 180 Kinder durch einen Unfall, rund 1,7 Millionen müssen nach einem Unfall einen Arzt aufsuchen. „Genau darum ist Prävention so wichtig. Die Hälfte solcher Unfälle ist vermeidbar“, erklärt Karl Bodenschatz, Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie im Klinikum Nürnberg Süd.

Autorin/Autor: Daniel Voigt | Unternehmenskommunikation

 
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