Ein freundliches Lächeln

Hausordnung für Patienten und Besucher des Klinikums Nürnberg

Warum Höflichkeit und gegenseitiger Respekt im Kran­kenhaus helfen, und warum es Regeln braucht, damit allen geholfen ist.

In einem Krankenhaus treffen Menschen aufeinander, die sich sonst vielleicht nur aus der Ferne sehen. Menschen aller sozialen Schichten, aus allen Kulturen und Län­dern dieser Welt, alt und jung, Männer, Frauen und Kinder … Sie begegnen sich im Krankenhaus häufig in Stunden der Sorge und der Anspannung: Nicht nur der Patient ist besorgt, sondern auch seine Angehöri­gen. Sie fühlen sich oft hilflos, weil sie ihrem Angehörigen nicht „helfen“ können.

Auch wenn die Situation von vielen Patienten und ihren Angehörigen als „unsicher“ erlebt wird, ist es wichtig, dass sie zum Gelingen der Behandlung beitragen. Dazu gehören das Einhalten von Regeln und die Beachtung von Untersuchungs- und Behandlungsabläufen. Denn: Klare Strukturen und funktionierende Behandlungsabläufe tragen wesentlich zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Kranken­versorgung bei.

Manche Regeln mögen nicht immer mit den individuellen Ansichten von Patienten, Besuchern oder Mitarbeitern übereinstimmen. Doch ihre Einhaltung ist nicht nur ein wichtiger Beitrag für eine gute medizinische Versorgung, sondern erleichtert auch das Miteinander auf Zeit im Mikro­kosmos „Krankenhaus“.

 

Man kann Regeln nur einhalten, wenn man sie kennt

Damit alle Patienten die wichtigsten Regeln kennen, hat das Klinikum seine Hausordnung neu überarbeitet. Sie ist Teil der Allgemeinen Geschäftsvereinbarungen (AVB) und gilt für Patienten, Besucher und Mitarbeiter gleichermaßen. Dabei setzt das Klinikum nicht so sehr auf Ge- und Verbote, sondern auf Verständnis und Einsicht. „Wenn die Patienten wissen, welche Regeln gelten, und warum sie wichtig sind, dann fällt es ihnen leichter, diese zu akzeptieren“, hofft Peter Schuh, der in der Klinikumsleitung für den Bereich „Patientenversorgung und Personal“ verantwortlich ist.

Damit das Wissen um Regeln und Abläufe nicht an Sprachkenntnissen scheitert, wurde die Hausordnung in sechs Sprachen übersetzt: Arabisch, Englisch, Französisch, Persisch, Russisch und Türkisch.

Autorin/Autor: Strahler, Unternehmenskommunikation

 
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