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Ein wahrer Traum - Grenzbereiche der Wahrnehmung

brainWEEK-Soiree: 13. März 2017, 18:00 - 20:00 Uhr, Marmorsaal, Gewerbemuseumsplatz 2, Nürnberg

Sie werden verfolgt. Durch enge Flure rennen Sie vor Ihrem Jäger davon. Plötzlich geraten Sie an einen Abhang, verlieren das Gleichgewicht, fallen hinunter und – wachen auf. Der „Sturz in die Tiefe“ ist laut einer Umfrage der häufigste Albtraum. Fast jeder kennt das Gefühl, sich nach dem Aufschrecken eilig der Realität im eigenen Schlafzimmer zu vergewissern. Bei intensiven Träumen verschwimmen für einen Moment Einbildung und Realität.

Träume sind ein natürlicher Teil des Schlafs. Nachts verarbeiten wir das Erlebte und tanken Energie für den nächsten Tag. Nach einem erholsamen Schlaf sind wir konzentrierter und kreativer. Der individuelle Bedarf ist dabei höchst unterschiedlich. Albert Einstein verschlief wohl meistens 14 Stunden des Tages, Napoleon soll hingegen mit vier Stunden Nachtruhe gut ausgekommen sein. Für den Durchschnittsdeutschen ist Schlaf ein Vollzeit-Job: Zwischen sieben und acht Stunden verbringt er im Bett.

Wie viel Schlaf ist gesund? Was kann ich gegen Einschlafprobleme tun? Wie wirken Schlafmittel? Was passiert im Gehirn eines Koma-Patienten? Wie versetzt uns eine Narkose in den Tiefschlaf? Sagen unsere Träume tatsächlich etwas über uns aus? Kann man üben, etwas Bestimmtes zu träumen?

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Diese und viele andere spannende Frage beantworten vier Experten aus dem Klinikum Nürnberg, Fachleute aus der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, der Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin, der Klinik für Neurologie und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, alles Universitätskliniken der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, zum Auftakt der brainWEEK 2017 im Marmorsaal (Gewerbemuseumsplatz 2, 90402 Nürnberg). Der Eintritt ist frei.

 

Macht schlechter Schlaf krank?

Prof. Joachim Ficker,

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3, Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin*

 

Der künstliche Schlaf – Anästhesie und Narkose

Dr. Peter Krebs,

Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin*

 

Bewusstsein auf Tauchstation: Koma - "Künstliches Koma" - Wachkoma

Prof. Frank Erbguth,

Chefarzt der Klinik für Neurologie*

 

Liebe und Partnerschaft im Traum

Prof. Kneginja Richter,

Oberärztin Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie*

 

*Universitätskliniken der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation

 
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